Immingham

  • DFDS increases scheduled frequencies to Great Britain from Cuxhaven

    In spite of the COVID-19 pandemic and Brexit, Cuxhaven is processing cargo without issue

    Cuxhaven, 2 February 2021 – Since 1 February, the Danish shipping company and member of the Cuxhaven Port Association (HWG) DFDS has expanded its scheduled freight liner traffic between Cuxhaven and Immingham by one additional departure, which means there are now six weekly vessel departures. Thanks to unaccompanied trailer transits, the route through Cuxhaven has shown itself to be robust despite the COVID-19 pandemic and Brexit. Thus, handling at the Cuxport terminal for shipments to the UK can be carried out without interruption.

    Britannia Seaways CUX klein 1With the additional Wednesday departure, the route originating at the Lower Saxony deep-sea port of Cuxhaven will be served from Monday to Saturday. Two Ro/Ro vessels, Selandia Seaways and Britannia Seaways will be deployed. Next to the additional departure, the reworked schedule is now tailored to customers‘ needs. The transit times between Cuxhaven and Immingham have been reduced to 19 hours; plus, all departures now occur in the evenings. In particular, truck-trailer customers can now deliver their trailer or container units at HWG member Cuxport’s terminal in the evening and these units can be expedited on their onward journey without escort. Logistics companies thus enjoy more scheduling security and less risk of delay for their drivers and their cargo on account of any Brexit-related customs checks. Any delays at terminals, and border crossings, can also be avoided in this way.


    “With the additional departure and improved departure times in the evenings, we are offering our customers an attractive and reliable alternative for their shipments to and from Great Britain,” said Marcus Braue, Cuxhaven site manager for DFDS Germany. He added: “The market is indicating a general trend away from accompanied and towards unaccompanied trailer transits. For this reason, we have adjusted the departure times to be more in line with our customers’ preferences.”


    “So far, COVID-19 and the new customs rules have not impacted processing in Cuxhaven for onward journeys to Great Britain. This shows that our thorough preparation in conjunction with all stakeholders is paying off, we are not experiencing significant issues in processing exports and imports,” noted Hans-Peter Zint, chairman of the Cuxhaven Port Association and managing director of Cuxport GmbH.

     

    Über die HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. For the latest news from HWG, visit the Homepage, LinkedIn or Twitter.

     

    Press contact Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Janin Detjen
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
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  • Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven stemmt gemeinsam Herausforderungen der Corona-Krise

    HWG-Mitglied DFDS wieder mit mehr Abfahrten im Frachtfährverkehr

    Petunia Seaways_Copyright_DFDSCuxhaven, 6. Juli 2020 – Ab dieser Woche verkehren wieder zwei RoRo-Schiffe mit fünf wöchentlichen Abfahrten im Frachtlinienverkehr zwischen Cuxhaven und Immingham. Damit kehrt die dänische Reederei und HWG-Mitglied DFDS zu ihrem gewohnten Fahrplan zurück, den sie Pandemie-bedingt seit April gekürzt hatte. Trotz der Corona-Krise blieb der Hafen Cuxhaven voll betriebsfähig und erwartet in den kommenden Monaten wieder steigende Umschlagszahlen.

    Mit dem Einsatz ihrer beiden Fähren "Petunia Seaways" sowie ab dem 8. Juli zusätzlich der "Belgia Seaways" erhöht sich die Gesamtfrachtkapazität bei der dänischen Reederei DFDS A/S nun um mehr als 70 Prozent. „Die Ladungsmengen zwischen Deutschland und Großbritannien, insbesondere auch bei den Neuwagen-Verschiffungen, steigen wieder an. Wir freuen uns deshalb sehr, zur Normalität zurückzukehren und unseren Kunden fast tägliche Abfahrten anbieten zu können“, sagt Ortolf Barth, Route Director bei DFDS. Im April hatte DFDS ihren Fahrplan zwischen Cuxhaven und Immingham auf drei Abfahrten mit nur einem Schiff gekürzt.


    Die Cuxhavener Hafengemeinschaft hatte schnell und flexibel auf die Corona bedingten Mengenreduzierungen in einigen Märkten, insbesondere in Großbritannien reagiert. Die Transportroute über Cuxhaven erwies sich hierbei als besonders robust und konnte ungestört weiter bedient werden, auch weil die Güter während des Landtransports keine Ländergrenzen überschreiten und daher von etwaigen Störungen an Grenzstellen komplett unbelastet sind. Das hat Cuxhavens Rolle als wichtigen Anlaufpunkt für störungsfreie Transporte nach England erneut unter Beweis gestellt.


    „Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und ihre Mitgliedsunternehmen haben mit Hilfe ihrer Mitarbeiter alles Notwendige unternommen, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten. Die Abfertigung der Schiffe und landseitigen Umschlagaktivitäten werden aktiv mit allen Beteiligten abgestimmt und flexibel durchgeführt. Trotz der Beschränkungen des öffentlichen Lebens war und ist gewährleistet, dass der laufende Betrieb ohne Störung oder Einschränkung durchgeführt wird“, sagt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven.


    Jeden Tag verlässt eine Nacelle das Werk in Cuxhaven. Fotograf: Ulrich WirrwaAuch die Transporte im Bereich der On- und Offshore-Energie sind kaum von der Corona-Pandemie betroffen gewesen. So läuft die Produktion bei HWG-Mitglied Siemens Gamesa Renewable Energy weiterhin stabil. „Glücklicherweise waren die Auswirkungen des Coronavirus für uns bislang geringer als wir erwartet hatten. Wir mussten die Produktion nicht stoppen, haben keine Kurzarbeit und auch unsere Lieferketten sind intakt geblieben“, berichtet Anton Bak, Werksleiter bei Siemens Gamesa in Cuxhaven und ergänzt: „Wir haben jedoch schon sehr früh eine große Anzahl von Sicherheitsmaßnahmen und -vorschriften eingeführt. Dabei zeigte sich jetzt in der Krise die gute Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Unternehmen im Hafen.“


    Der Standort Cuxhaven ist zentraler Bestandteil für das Fertigungsnetzwerk des deutsch-spanischen Windanlagenherstellers und soll auch bei der Herstellung kommender Turbinenmodelle zum Einsatz kommen. So ist für 2022 die Serienproduktion sowohl für die Zehn- als auch die Elf-Megawatt-Anlage geplant. Darüber hinaus sollen ab 2024 auch die Maschinenhäuser für die neuen Mega-Turbinen mit einer Leistung von 14 Megawatt in Cuxhaven gefertigt werden.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

    Weitere Informationen zum Cuxhaven-Immingham Fahrplan finden Sie hier: https://www.dfds.com/en/freight-shipping/routes-and-schedules/cuxhaven-immingham

     

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