NPorts

  • 13 neue Auszubildende für Niedersachsen Ports

    Nachwuchskräfte verstärken die Standorte Cuxhaven, Emden und Brake

    Die neuen Auzubildenen bei Nports. Copyright: Niedersachsen PortsDas HWG-Mitglied Niedersachsen Ports (NPorts) hat auch in diesem Jahr am 22. August seine neuen Auszubildenden zum Tag der Auszubildenden in der Zentrale in Oldenburg begrüßt. Aktuell sind es 13 junge Menschen, die in verschiedenen Bereichen an den Standorten Cuxhaven, Emden und Brake ihre neue Arbeit aufgenommen haben. Dabei reicht die Bandbreite der Ausbildungen von kaufmännischen Berufen wie Büromanagement hin zu technischen Berufen wie Industriemechanik. Im Rahmen des Tags der Auszubildenden werden sie offiziell im Unternehmen willkommen geheißen. Emily Koop ist eine von ihnen. Sie beginnt nun am NPorts-Standort Cuxhaven eine dreijährige Ausbildung zur Elektronikerin für Gebäude und Infrastruktursysteme. Für Emily Koop ist die Ausbildung bei NPorts genau das, was sie sich gewünscht hat: „Nach der Schule wollte ich unbedingt etwas Handwerkliches machen. Zum Glück war ich auch in Mathe und Physik gut. Das hat mir bei der Bewerbung für eine Ausbildung bei NPorts geholfen.“


    Eine fundierte Ausbildung ist für Niedersachen Ports ein wichtiger Baustein zum Erfolg. Holger Banik, Geschäftsführer von NPorts, betont die Wichtigkeit von Nachwuchskräften: „Mit ihren Fähigkeiten und Ideen bringen die Azubis frischen Wind in unser Unternehmen. Davon profitieren wir alle.“ Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, selbst eigene Projekte zu realisieren. Dabei werden sie intensiv unterstützt, was ihre persönlichen Stärken fördert.


    Der Tag der Auszubildenden findet einmal im Jahr statt und dient einerseits zur Begrüßung der neuen Mitarbeiter. Andererseits sollen diese hier auch erste Einblicke erhalten und Kontakte knüpfen können. So haben sie die Möglichkeit, von Anfang an die vielen verschiedenen Geschäftsbereiche von NPorts kennenzulernen. Die Auszubildenden können außerdem die Geschäftsführung, das Führungsteam und den Betriebsrat persönlich treffen und Fragen stellen. Auch die Jugend-und Auszubildendenvertretung ist vor Ort und stellt sich vor.

  • 2019 Port Developments in Cuxhaven

    The construction of new railway sidings will start Fall 2019

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnOn December 6, the Cuxhaven Port Association and port operator Niedersachsen Ports (NPorts) invited roughly 40 participants for a business breakfast and a discussion between local NPorts representatives and the Cuxhaven port community regarding current and future projects relating to the commercial development of Cuxhaven’s port.

    Knut Kokkelink, who is taking over from Hans-Gerd Janssen the role of NPorts branch manager for Cuxhaven as of March 2019, presented a series of development plans. Among these is the already approved construction of four new sidings of block train length on NPorts area adjacent to the Deutsche Bahn operated Cuxhaven train station.

    “At this time, we are still just in the planning phase, and we are coordinating with Deutsche Bahn. We are envisioning a Fall 2019 start,” reported Knut Kokkelink, who presently acts as Technical Department Director at NPorts Cuxhaven. The project phase will last roughly a year. The port operator will be investing approximately four million euros.

    Presently, NPorts operates one block train length railway siding at the train station to supplement the neighbouring DB-Netz infrastructure. This track is going to be replaced by the planned group of four 700 – 780 m long sidings in order to create additional push capacity for trains waiting at the freight station for a green light to proceed to the transhipment railheads at the Cuxport and BLG sea terminals.

     

     

     

     

     

     

  • Blue Water BREB mietet dauerhaft Fläche am Liegeplatz 9.1

    Transport und Lagerung von Offshore- und Onshore-Komponenten sind Fokus des Geschäfts

    Foto: v.l. Arne Ehlers; Geschäftsführer der Blue Water BREB GmbH; Knut Kokkelink; Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Brian Sørensen; Head of Business Development; Blue Water Shipping A/S; Holger Banik; Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KGRund 35.000 Quadratmeter misst die gemietete Hafenfläche mitten im Deutschen Offshore Industrie Zentrum in Cuxhaven. Hier, in direkter Nähe zum Liegeplatz 9.1 mit seinen 142 Metern schwerlastfähiger Kaimauer und einer Wassertiefe von 7,4 Metern, will die als Terminalbetreiber und Hafenagentur tätige Blue Water BREB GmbH ihr Geschäft an ihrem Hauptsitz vertiefen. Den Vertrag zur Flächenanmietung unterzeichneten Blue Water BREB und die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) am 23. Mai 2019 im Rahmen des Branchentreffs Breakbulk in Bremen am Gemeinschaftsstand von Seaports of Niedersachsen.

    „Nach der Gründung Ende 2016 ist es das erste Mal, dass wir als Blue Water BREB Flächen in einem Hafen fest und langfristig anmieten. Wir haben uns bewusst für den Standort Cuxhaven entschieden. Hier wollen wir bleiben und wachsen“, erklärt Arne Ehlers, Geschäftsführer der Blue Water BREB GmbH.

    Zum Hauptgeschäft von Blue Water BREB gehören der Transport und die Lagerung von Windenergieanlagen. Während der Fokus anfangs auf Offshore-Windenergie lag, hat die Bedeutung von Onshore-Transporten in den vergangenen Jahren zugenommen. Insgesamt werden über Cuxhaven jährlich mehr als 2.000 Großkomponenten umgeschlagen, darunter Turmsegmente, Rotorblätter und Getriebehäuser.

    „Mit Blue Water BREB haben wir vor Ort einen international agierenden Partner für wachsende Umschlagaktivitäten. Zusammen mit unserer leistungsstarken und zuverlässigen Infrastruktur sorgen wir so für einen lebendigen Hafen“, sagt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports.

     

     

  • Blue Water BREB signs long-term lease for space at berth no. 9.1

    Transport and storage of offshore and onshore components are the core business

    Photo: from the left Arne Ehlers, Managing Director of Blue Water BREB GmbH; Knut Kokkelink; site manager for Cuxhaven of Niedersachsen Ports; Brian Sørensen; Head of Business Development; Blue Water Shipping A/S; Holger Banik; Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG

    The leased port space in the middle of the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven measures roughly 35,000 square meters. It lies directly adjacent to berth no. 9.1 with its 142 meter long heavylift-capable quay wall and its waterside depth of 7.4 meters. This is where Blue Water BREB – acting as a terminal operator and port agency – is looking to develop its business activities at its main location. The contract for the lease of the foregoing space was signed by Blue Water BREB and port operator Niedersachsen Ports (NPorts) on 23 May 2019 at the Breakbulk industry get-together in Bremen, right at the joint Seaports of Lower Saxony trade-show booth.

    “After its establishment in late 2016, this is the first time that we, as Blue Water BREB, have signed a long-term lease for port space. We made a conscious decision in favour of Cuxhaven. We want to stay and grow here,” said Arne Ehlers, Managing Director of Blue Water BREB.

    The main business activities of Blue Water BREB involve transporting and storing wind energy components. While its focus was initially on offshore wind energy, the importance of onshore transportation has grown in recent years. In total, more than 2,000 large-scale components are transhipped via Cuxhaven, including transition pieces, rotor blades and nacelles.

    “Blue Water BREB is a local, internationally active partner for growing transhipment activities. Together with our high-performing, reliable infrastructure, we’re ensuring that we have a lively port,” said Holger Banik, Managing Director of Niedersachsen Ports.

     

     

  • Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Environmental Compensatory Zone for Berth No. 4 shows Positive Developments

    Niedersachsen Ports presents an environmental conservation project

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSince its completion in 2017, the compensatory zone created by Niedersachsen Ports (NPorts) for the construction of berth no. 4 in Cuxhaven has developed well. Together with a specialized partner, the HWG member has established an approximately 30 hectare large conservation project near Hemmoor, which is situated roughly 30 kilometers inland from Cuxhaven.

    During the roughly two year project, the intensively used forestry zone, which did not offer much of an ecosystem for flora and fauna, has been converted into an area of marshes and wetlands. For this purpose, e.g., five large shallow water areas were built and so called ditches were installed for drainage. In the coming years, NPorts will continue to support this zone.

    “It is important that we take responsibility for our construction measures and contribute to natural conservation. It is a great success that one year after the end of this project, there has been so much progress,” said Kurt Kokkelink, Technical Department Director at Niedersachsen Ports in Stade and Cuxhaven.

    Meanwhile, according to the regional infrastructure working group Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU), 50 different bird species have settled in the zone. To this end, 32 bird breeds were verified by way of a breed certification or, as it may be, a breed assessment. This includes some endangered species. Other species, like amphibians or insects, have also settled in the zone.

    "In total, NPorts owns 3,528 hectares of land. Of this, 875 hectares are dedicated to conservation. This is how we can create and ensure a sustainable future for our ports,” said Holger Banik, General Manager of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and of JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.

     

     

     

     

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • More Innovation for the Wind Energy Sector

    HWG member NPorts discusses the energy revolution and its effect on maritime businesses

    copyright: Mariko GmbHWind energy is one of the most important drivers of the German energy sector. In order to secure this industry both in Germany and, in particular, the “wind-hub Weser-Ems”, as well as to remain competitive in an international market, innovations are indispensable. For this reason, the Maritime Competence Centre (Maritimes Kompetenzzentrum or “Mariko GmbH”), together with the Strategy Council for Maritime Business Weser-Ems, the Chamber of Industry and Commerce for East Frisia and Papenburg and the Emden/Leer University of Applied Sciences hosted a conference on 5 March regarding the topic “Standstill in the Energy Revolution and its Effect on Maritime Business”. One of the roughly 70 participants was Werner Repenning, the director of the Office of Strategic Business Development at Niedersachsen Ports (NPorts), member of the Cuxhaven Port Association (HWG).


    NPorts has, for years, been driving innovation in Cuxhaven. As of last year, the port is the first among the five seaports in Lower Saxony to offer shore-side electrical power for freight shipping. This helps to prevent air pollution and noise and reduces the consumption of carbon dioxide. Moreover, in recent years, the port has developed into the German Offshore Industry Centre.


    However, during the podium discussion, Mr Repenning pointed out that even the port of Cuxhaven would suffer if the energy revolution suffered a standstill: “Acting under the assumption of the originally defined goal of 25 gigawatt of offshore wind energy installations by 2030, the state of Lower Saxony via its port operator Niedersachsen Ports has invested a lot of money in the expansion of its offshore base in Cuxhaven. More than 1,000 metres of heavy lift capable piers and warehousing areas were built. By slashing the buildout goal by 40 percent down to 15 gigawatts by 2030, significantly fewer offshore wind power projects will be executed and that will negatively impact the capacity utilization of these port facilities.”


    In addition to this, during the discussion, Mr Repenning advocated not only keeping the supply of power in mind with respect to renewable energies, but rather to think one step further and consider the linkage to industrial sectors. In Northern Germany, wind is available in large quantities as a source of renewable energy. But until now, there have not been any good solutions in terms of storing and transporting it, for example as an alternative energy for use in mobility applications. In connection with this, he reported on the “WASH2Emden” project, which began in December. This venture in the port of Emden is exploring which possibilities exist to use generated hydrogen power and excess wind energy for users in the port. These and other exemplary projects provide not only knowledge gains, but also contribute to increasing the acceptance of wind energy amongst the population, which is essential for the success of the sector.


    Also in Cuxhaven, there is an intensive discussion surrounding the possibilities of sourcing electrical power from hydrogen. On 29 April 2019, the Hamburg Renewable Energies Cluster (EEHH) hosted an event together with the Economic Development Agency of Cuxhaven focused on “Hydrogen”. In addition to zoning in on hydrogen as a fuel of the future, the participating actors had the opportunity to have discussions amongst each other and create networks. Beyond this, for June, a conference regarding the topic “Offshore Wind Energy and Hydrogen” is being organized. Lower Saxon Minister of Environment, Energy, Building, and Climate Protection, Olaf Lies, is set to participate in light of the fact that the state of Lower Saxony will, in order to push forward the energy revolution, rely more heavily on hydrogen as a fuel in the future.

  • Mehr Innovation für die Windenergie

    HWG-Mitglied NPorts diskutiert über den Stillstand der Energiewende und die Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft

    copyright: Mariko GmbHDie Windenergie ist einer der wichtigsten Treiber der deutschen  Energiebranche. Um die Industrie jedoch in Deutschland und insbesondere im „Wind-Hub Weser-Ems“ zu sichern und um in internationalen Märkten bestehen zu können, sind  Innovationen  unabdingbar. Aus diesem Grund hat das Maritime Kompetenzzentrum, die Mariko GmbH, gemeinsam mit dem Strategierat Maritime Wirtschaft Weser-Ems, der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg und der Hochschule Emden/Leer am 5. März  zu einer Konferenz unter dem Thema  „Stillstand der Energiewende und ihre Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft“ eingeladen. Einer der rund 70 Teilnehmer war auch Werner Repenning, Leiter des Stabsbereiches Strategische Unternehmensentwicklung beim HWG-Mitglied Niedersachsen Ports (NPorts).


    NPorts treibt schon seit Jahren Innovationen am Standort Cuxhaven an. So besitzt der Hafen als erster der fünf niedersächsischen Seehäfen seit dem letzten Jahr eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Außerdem hat sich der Hafen in den letzten Jahren zum Deutschen Offshore Industrie Zentrum entwickelt.


    Bei der Podiumsdiskussion wies Herr Repenning jedoch darauf hin, dass sich auch im Hafen Cuxhaven der Stillstand bei der Energiewende bemerkbar mache: „Ausgehend von den ursprünglich ausgegebenen Ausbauzielen für Offshore Windkraftanlagen von 25 Gigawatt bis zum Jahr 2030 hat das Land Niedersachsen über seine Hafengesellschaft Niedersachsen Ports sehr viel Geld in den Ausbau seiner Offshore-Basis in Cuxhaven investiert und mehr als 1.000 Meter schwerlastfähige Kajen und Stauflächen geschaffen. Durch die Deckelung der Ausbauziele auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 werden deutlich weniger Offshore-Windkraftprojekte umgesetzt, was sich auch negativ auf die Auslastung dieser Hafenanlagen auswirkt.“


    Daneben plädierte Herr Repenning  während der Diskussion dafür,  bei regenerativen Energien nicht nur die Stromversorgung im Auge zu haben, sondern weiter zu denken und auch die Sektorenkopplung stärker zu berücksichtigen. In Norddeutschland stehe Wind als erneuerbare Energie in großen Mengen zur Verfügung. Bisher fehle es jedoch an Lösungen, wie Windkraft gespeichert, transportiert und zum Beispiel auch alternativ für den Mobilitätsbereich genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang berichtete er vom Projekt „WASH2Emden“, welches im Dezember startete. Demnach wird im Hafen Emden untersucht, welche Möglichkeiten bestehen, Wasserstoff aus Überschuss-Windstrom zu erzeugen und Nutzern im Hafen zur Verfügung zu stellen. Diese und weitere Anschauungsprojekte liefern nicht nur Erkenntnisgewinne, sondern können zudem dazu beitragen, auch die Akzeptanz von Windenergie bei der Bevölkerung anzuheben, die für den Erfolg der Branche essentiell ist.


    Auch am Standort Cuxhaven setzt man sich bereits intensiv mit den Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserstoff auseinander. So veranstaltete das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) am 29.04.2019 gemeinsam mit der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven eine Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema „Wasserstoff“. Neben der Thematisierung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft tauschten sich die teilnehmenden Akteure zur Schaffung weiterer Netzwerke aus. Darüber hinaus wird im Juni  eine Konferenz zum Thema „Offshore Windenergie und Wasserstoff“ veranstaltet, an der auch der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies teilnehmen wird. Dies vor dem Hintergrund, dass auch das Land Niedersachsen künftig verstärkt auf Wasserkraft als Energieträger setzt, um die Energiewende weiter voran zu bringen.

  • Inauguration of Berth No. 4

    Cuxport Terminal extension increases RoRo and heavy lift capacity

    Copyright: Joachim Wöhlkens / DFDSOn 19 September, the new heavy lift berth in Cuxhaven was officially inaugurated. 8.5 hectares stretching along 290 metres of pier with a water depth of 17.3 metres provide plenty of space for storage and transshipment of cargo. This includes RoRo cargo, such as vehicles or goods being carried on MAFI-trailers or trucks, along with heavy project cargo, such as the roughly 30-metre long, bright yellow transition pieces destined for a German Bight wind farm project and that are being loaded onto the jack-up ship from the pier this autumn.

    The port company Niedersachsen Ports and the terminal operator, Cuxport, who are both members of the Cuxhaven Port Association (HWG), had sent out the official invitation for the inauguration event. Approximately 150 guests were in attendance, including Lower Saxony Culture and Science Minister Björn Thümler and Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary in the Federal Transport Ministry, as well as Cuxhaven’s Lord Mayor, Dr. Ulrich Getsch.

    In his opening speech, Niedersachsen Port’s general manager, Holger Banik, reported on the successful construction work which created the new infrastructure: “Today, we’re celebrating the result of a great team effort and a vibrant cooperation with Cuxport. The state has invested 36 million euros in this port installation. We have built a high-performing, modern port installation in just approximately two years. Berth no. 4 provides Cuxhaven with more capacity for more cargo growth and more development. This is going to make the port stronger.”

    Hans-Peter Zint, Managing Director of Cuxport, emphasized in his speech the Cuxport terminal‘s multi-purpose strategy and illustrated the importance of Cuxhaven as a nexus for maritime supply chains to Northern Europe and beyond. “Berth no. 4’s potential lies not just in the expansion of today’s short sea routes. Thanks to the 17.3-metre water depth, it also means the expansion of our services portfolio for intercontinental supply chains. Through this, we want Cuxhaven to become a hub for deep sea routes as well.”

  • Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • Hans-Gerd Janssen feierlich in den Ruhestand verabschiedet

    Neue Leitung für NPorts-Niederlassung in Cuxhaven

    v.l.n.r.: Holger Banik, Sprecher der Geschäftsführung der Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, ehemaliger Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Knut Kokkelink, Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Folker Kielgast, Technischer Geschäftsführer der Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)Der langjährige Vorstand der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports (NPorts) Hans-Gerd Janssen wurde am 26. Februar 2019 nach 33 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Auch der Oberbürgermeister von Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, sowie Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, waren bei den Feierlichkeiten vor Ort. Nach einer zweimonatigen Übergangszeit übernimmt nun der Diplom-Bauingenieur Knut Kokkelink die Aufgaben des Niederlassungsleiters in Cuxhaven.

    Während der Verabschiedung würdigte Holger Banik¸ Geschäftsführer von NPorts, die Leistung von Hans-Gerd Janssen: „Sie sind Menschen, Aufgaben und Herausforderungen stets mit Besonnenheit und Beständigkeit begegnet. Sie haben sich nicht davor gescheut, auch schwierige Aufgaben anzugehen und die nötigen Entscheidungen zu treffen.“

    Der nun ehemalige Niederlassungsleiter begann 1985 mit seiner Tätigkeit für die Häfen in Niedersachsen im niedersächsischen Hafenamt in Emden, der heutigen Niederlassung Emden von Niedersachsen Ports. Hier war er als Sachgebietsleiter für Neubaumaßnahmen im Bereich Hafenbau und Unterhaltung zuständig. Im Jahr 1991 wechselte er nach Cuxhaven, wo er nach nur vier Jahren die verantwortungsvolle Aufgabe als Amtsleiter des damaligen Hafenamtes Elbe mit Zuständigkeit für die Häfen Cuxhaven und Stade übernahm. Unter seiner Führung sind unter anderem in Cuxhaven die Liegeplätze 1 bis 4 sowie 8 bis 9.5 entstanden. Zum Abschluss seiner Karriere wurden zudem die Antragsunterlagen für die Planfeststellung für die Liegeplätze 5-7 in Cuxhaven überreicht. Mit seiner Arbeit hat Hans-Gerd Janssen maßgeblich dazu beigetragen, dass der Seehafen heute ein Knotenpunkt für europäische ShortSea-Verkehre und darüber hinaus führend im Bereich Offshore-Windenergie an der deutschen Nordseeküste ist.

    „Hans-Gerd Janssen hat sich immer mit voller Kraft für den Hafenstandort Cuxhaven eingesetzt und die Entwicklung vorangetrieben. Die Zusammenarbeit mit ihm und auch mit NPorts war und ist stets konstruktiv, positiv und von regen Erfolgen gekennzeichnet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Knut Kokkelink und wünschen Hans-Gerd Janssen alles Gute für einen aktiven Ruhestand und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel“, sagte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint anlässlich der Verabschiedung.

    Nun übernimmt Knut Kokkelink die Leitung der Cuxhavener Niederlassung von NPorts. Der Ingenieur leitete seit 2017 die Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade, wo er unter anderem für Neubauprojekte zuständig war, darunter die Offshore-Basis in Cuxhaven, das RoRo-Terminal am Steubenhöft (Anleger für die England-Fähre), sowie der Liegeplatz 4.

     Der neue Leiter der NPorts-Niederlassung Cuxhaven: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • Neuer Aufsichtsrat für NPorts

    Minister Dr. Bernd Althusmann übernimmt Vorsitz der Hafengesellschaft

     

    Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd AlthusmannDer neue niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, ist zum Aufsichtsratsvorsitzenden bei der landeseigenen Hafen- und Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG gewählt worden. Althusmann folgt auf den neuen Umweltminister Olaf Ließ, der den Vorsitz seit dem 27. Juni 2017 inne hielt. Dem Gremium gehören des Weiteren Corinna Gottschalk vom Niedersächsischen Finanzministerium, Ingelore Hering vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Sascha Gatena von Niedersachsen Ports aus Norden an.

     

  • New interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • Hans-Gerd Janssen enters into retirement amidst festivities

    New management for the NPorts office in Cuxhaven

    f.l.t.r.: Holger Banik, Spokesperson of the management board of Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, former branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Knut Kokkelink, branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Folker Kielgast, technical managing director of Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)

    The board member of the Cuxhaven Port Association (HWG) and Cuxhaven branch manager of Niedersachsen Ports (NPorts), Hans-Gerd Janssen, entered into retirement on 26 February 2019 after 33 years of loyal service. The Lord Mayor of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, as well as Enak Ferlemann, State Secretary at the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure, were present at the festivities to celebrate Janssen’s long-standing career at NPorts. After a two-month transitional period, certified engineer Knut Kokkelink will be assuming the responsibilities of the Cuxhaven branch manager.

    During the send-off, Holger Banik, managing director of NPorts, thanked Hans-Gerd Janssen for his service: “You have treated people, tasks and challenges with steady prudence and determination. You were not afraid to tackle difficult tasks and to make the necessary decisions.”

    The now-former branch manager started off in 1985 by working for the ports of Lower Saxony at the Lower Saxony Port Office in Emden, which is now the Emden branch of Niedersachsen Ports. Here, he worked as a business branch manager for new construction measures in the fields of port construction and maintenance. In 1991, he relocated to Cuxhaven, where after only four years he assumed the great responsibility of being the office manager of what was then the Elbe Port Office with jurisdiction over the ports of Cuxhaven and Stade. Under his leadership, inter alia, berths no. 1 through 4 as well as 8 through 9.5 were built in Cuxhaven. At the conclusion of his career, furthermore, the application documents for the planning approval procedure for berths no. 5 through 7 in Cuxhaven were filed. Hans-Gerd Janssen’s work made a significant contribution toward the seaport being a nexus for European short sea traffic and, moreover, for offshore wind energy along the North German coast.

    “Hans-Gerd Janssen always was fully engaged on behalf of the port of Cuxhaven and pushed its development ahead. Working together with him, and also together with NPorts, was always constructive, positive and marked by significant successes. We look forward to cooperating in the future with Knut Kokkelink and wish Hans-Gerd Janssen all the best for an active retirement and always a ‘hand’s breadth of water under the keel’,” said HWG chairman Hans-Peter Zint on the occasion of the send-off festivities.

    Now Knut Kokkelink is taking over the management of the Cuxhaven branch of NPorts. The engineer has been in charge of the technical division in Cuxhaven and Stade since 2017 where, amongst other things, he was responsible for new construction projects, including the Offshore Base in Cuxhaven, the Ro/Ro terminal at the Steubenhoeft (the pier for the England passenger ferry) and berth no. 4.

    The new cuxhaven branch manager of NPorts: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • Niedersachsen Ports gets 13 new trainees

    New workers are reinforcing the sites in Cuxhaven, Emden and Brake

    Die neuen Auzubildenen bei Nports. Copyright: Niedersachsen PortsThis year, once again, HWG member Niedersachsen Ports (NPorts) welcomed its new trainees on 22 August for their “Trainee Day” at the Oldenburg headquarters. At present, 13 young individuals have begun their work in different fields at sites in Cuxhaven, Emden and Brake. The breadth of their traineeship programs goes from commercial facets like office management to technical aspects like industrial mechanics. In the context of the Trainee Day, they are being officially welcomed into the company. Emily Koop is one of them. She is starting a three year traineeship at NPorts in Cuxhaven to become an electrician for real property and infrastructure systems. For Emily Koop, the traineeship at NPorts is just what she was looking for: “After school, I wanted to do something in the trades. Luckily, I was good in math and physics. That helped me apply for a traineeship at NPorts.”


    A sound educational foundation is an important element of success for Niedersachsen Ports. Holger Banik, managing director of NPorts, emphasizes the importance of new workers: “Their skills and ideas mean that trainees give our company a second wind. We all profit from that.” The trainees have the opportunity to complete their own projects. They are intensively supported while doing so, which promotes their personal strengths.


    The NPorts Trainee Day takes place once a year and services the purpose of welcoming new employees. But it also provides first impressions and allows for networking. Thus, the trainees have the possibility to get to know all the different business operations at NPorts. The trainees can, furthermore, personally meet management, the management team and the worker’s council and ask them questions. The youth and trainee representatives are also present on site and can introduce themselves.

  • Building the ports of tomorrow

    NPorts publishes its first sustainability report

    2019 07 NPorts NachhaltigkeitsberichtFor some years now, Niedersachsen Ports (NPorts) has been pushing the sustainable development of the port of Cuxhaven forward. These projects have now been summarized in the company’s first sustainability report. The report provides numbers, facts and stories which make it clear how future-oriented port management can work in practice. It is part of the sustainability initiative run by the port operator which is called “hafen+”.


    “In the report, experts can find relevant information – but it also will be of interest to all who wish to seek out news and exchange ideas regarding our ports. This way, we’re deepening the dialogue with our stakeholders,” said Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG. This is also how questions regarding sustainable port lighting, environmentally friendly dredging and new energy sources like hydrogen fuel cells are explored.


    NPorts works closely with various development partners to promote new technologies and develop economical and resource-saving solutions for port operations. “I’ve had the experience that the port sector across Europe stands before the same challenges. This triggers a big motivation to do something together,” said Matthäus Wuczkowski, sustainability manager at NPorts.
    The current projects include “WASh2Emden” and “dashPORT”. The first project comprises possible applications of hydrogen fuel cells in the port environment. The second involves developing a digital control room to analyze and steer energy supplies.


    More information regarding the sustainability report and its projects can be found here.


    Structuring the future competitiveness of ports also means meeting the challenges of port businesses, politics and partners as they are formulated vis-a-vis Niedersachsen Ports. Berths, accessways, locks, rail networks and roads in the ports must be ready for 24/7 operations; the processes must be efficient and transparent. For this, starting for the first time in July 2019, NPorts will be certified by TÜV SÜD pursuant to DIN ISO 9001:2015. This shows that the system which the infrastructure company has used to ensure its performance quality complies with the leading international standard for quality management systems. Pursuant to international requirements, the maintenance of community certificates will be carried out annually via external oversight audits in the Oldenburg headquarters as well as at varying locations.

  • Die Häfen von morgen gestalten

    NPorts veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

    2019 07 NPorts NachhaltigkeitsberichtSeit einigen Jahren schon treibt Niedersachsen Ports (NPorts) nachhaltige Entwicklungen am Cuxhavener Hafen voran. Diese Projekte hat das Unternehmen nun in seinem ersten Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst. Der Bericht liefert Zahlen, Fakten und Geschichten, die deutlich machen, wie zukunftsfähiges Hafenmanagement funktionieren kann. Er ist Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „hafen+“ der Hafengesellschaft.


    „Im Bericht finden Experten relevante Informationen – aber auch alle, die Neues über unsere Häfen erfahren und sich darüber austauschen möchten. Auf diese Weise vertiefen wir den Dialog mit unseren Stakeholdern“, sagt Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG. So werden unter anderem Fragen rund um nachhaltige Hafenbeleuchtung, umweltschonendes Baggern oder neue Energieträger wie Wasserstoff beleuchtet.


    NPorts treibt im engen Austausch mit verschiedenen Partnern die Entwicklung neuer Technologien voran, um wirtschaftliche und ressourcenschonende Lösungen für den Hafenbetrieb zu finden. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Hafenbranche europaweit und darüber hinaus vor den gleichen Herausforderungen steht. Das schafft eine große Motivation, gemeinsam etwas zu bewirken“, sagt Matthäus Wuczkowski, Nachhaltigkeitsmanager bei NPorts.
    Zu den aktuellen Projekten gehören beispielsweise „WASh2Emden“ und „dashPORT“. Das erste Projekt setzt sich dabei mit möglichen Anwendungen von Wasserstoff im Hafenumfeld auseinander. Das zweite beschäftigt sich mit der Entwicklung eines digitalen Kontrollraums, um Energieflüsse zu analysieren und zu steuern.


    Mehr Informationen über den Nachhaltigkeitsbericht und die Projekte gibt es hier


    Die Zukunftsfähigkeit der Häfen zu gestalten bedeutet auch, bereits heute den Anforderungen der Hafenwirtschaft, Politik und Partner an Niedersachsen Ports gerecht zu werden. Liegeplätze, Zufahrten, Schleusen, Gleisnetze und Straßen in den Häfen müssen rund um die Uhr einsatzbereit, die Abläufe effizient und transparent gestaltet sein. Hierfür wurde NPorts im Juli 2019 erstmals vom TÜV SÜD nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. Dieses bezeugt, dass das System, mit dem die Infrastrukturgesellschaft die Qualität ihrer Leistungen sicherstellt, dem führenden internationalen Standard für Qualitätsmanagementsysteme entspricht. Gemäß den internationalen Vorgaben werden zur Aufrechterhaltung des Gemeinschafts-Zertifikates künftig jährliche, externe Überwachungsaudits in der Zentrale in Oldenburg sowie an wechselnden Standorten durchgeführt.

  • Investment in infrastructure

    Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Berth no. 9.1 in Cuxhaven (background). From left to right: Hans-Gerd Janssen (Branch Manager Cuxhaven of Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Head of Technical Department Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thiemo Röhler (Member of the Lower Saxony State Parliament), Dr. Bernd Althusmann (Lower Saxony Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization), Uwe Santjer (Member of the Lower Saxony State Parliament) and Holger Banik (Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Picture Credit: Andreas Burmann/NPorts

    The port of Cuxhaven, through the continuing expansion of the German Offshore Industry Centre, has become the leading offshore base port for the North Sea. Thanks to growing demand, the port’s capacities at berths no. 8, 9.3 and 9.4 have reached their limit. For this reason, construction work to complete berth no. 9.1 was begun in October 2017. The berth was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization, and NPorts on 25 May 2018. Apart from NPorts, the Berth no. 9.1 Working Group, which consisted of the businesses F + Z Baugesellschaft and Kurt Friedrich Spezialtiefbau GmbH, were part of the project.

    “Eighty-six metres of berth including the concrete top structure now provide powerful port infrastructure for cargo operations. We are, therefore, able to cover the growing demand both now and in the future. The modernization of our ports is carefully orchestrated with specific goals in mind,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports. The project’s total cost was 3.5 million euros. The berth is usable for heavy loads; the water is 7.4 metres deep.

    Further investments in infrastructure-projects at the port of Cuxhaven are also being planned and executed. A new RoRo-ramp, which is not tide-dependent, was opened at Hansakai in the Neuer Fischereihafen. The ramp is used for cargo operations that involve bulk cargo and the loading and discharging of large machines onto pontons and vessels.

  • Umweltausgleich für Liegeplatz 4 in Cuxhaven zeigt positive Entwicklung

    Niedersachsen Ports präsentiert Naturschutz-Projekt

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSeit der Fertigstellung im Jahr 2017 hat sich die Kompensationsfläche, die von Niedersachsen Ports (NPorts) als Ausgleich zum Bau des Liegeplatzes 4 in Cuxhaven geschaffen worden war, gut entwickelt. Gemeinsam mit einem Fachpartner hatte das HWG-Mitglied ein Naturschutzprojekt auf dem rund 30 Hektar großen Gebiet bei Hemmoor realisiert, rund 30 Kilometer landeinwärts von Cuxhaven.

    Während der zweijährigen Maßnahme wurde aus dem intensiv genutzten Grünland, das wenig Lebensraum für Flora und Fauna bot, eine Fläche mit Feucht- und Nasswiesen. Hierfür wurden beispielsweise fünf große Flachwasserbereiche gebaut und sogenannte Grüppen für die Entwässerung ausgehoben. Auch in den nächsten Jahren möchte NPorts die Fläche weiter fördern.

    „Uns ist wichtig, Verantwortung für unsere Baumaßnahmen zu übernehmen und zum Erhalt der Natur beizutragen. Es ist ein toller Erfolg, dass sich bereits ein Jahr nach Ende der Maßnahme so viel entwickelt hat“, erklärt Knut Kokkelink, Leiter der Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade.

    Mittlerweile haben sich laut der Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) 50 verschiedene Vogelarten in dem Gebiet angesiedelt. Dabei wurde bei 32 Vogelarten ein Brutnachweis bzw. Brutverdacht festgestellt, darunter ebenfalls gefährdete Arten. Auch andere Tierarten wie Amphibien oder Insekten haben sich in dem Gebiet niedergelassen.

    „Insgesamt besitzt NPorts eine Fläche von 3.528 Hektar. Davon widmen wir 857 Hektar dem Naturschutz. So gestalten und sichern wir die nachhaltige Zukunft unserer Häfen“, betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.