Holger Banik

  • 13 neue Auszubildende für Niedersachsen Ports

    Nachwuchskräfte verstärken die Standorte Cuxhaven, Emden und Brake

    Die neuen Auzubildenen bei Nports. Copyright: Niedersachsen PortsDas HWG-Mitglied Niedersachsen Ports (NPorts) hat auch in diesem Jahr am 22. August seine neuen Auszubildenden zum Tag der Auszubildenden in der Zentrale in Oldenburg begrüßt. Aktuell sind es 13 junge Menschen, die in verschiedenen Bereichen an den Standorten Cuxhaven, Emden und Brake ihre neue Arbeit aufgenommen haben. Dabei reicht die Bandbreite der Ausbildungen von kaufmännischen Berufen wie Büromanagement hin zu technischen Berufen wie Industriemechanik. Im Rahmen des Tags der Auszubildenden werden sie offiziell im Unternehmen willkommen geheißen. Emily Koop ist eine von ihnen. Sie beginnt nun am NPorts-Standort Cuxhaven eine dreijährige Ausbildung zur Elektronikerin für Gebäude und Infrastruktursysteme. Für Emily Koop ist die Ausbildung bei NPorts genau das, was sie sich gewünscht hat: „Nach der Schule wollte ich unbedingt etwas Handwerkliches machen. Zum Glück war ich auch in Mathe und Physik gut. Das hat mir bei der Bewerbung für eine Ausbildung bei NPorts geholfen.“


    Eine fundierte Ausbildung ist für Niedersachen Ports ein wichtiger Baustein zum Erfolg. Holger Banik, Geschäftsführer von NPorts, betont die Wichtigkeit von Nachwuchskräften: „Mit ihren Fähigkeiten und Ideen bringen die Azubis frischen Wind in unser Unternehmen. Davon profitieren wir alle.“ Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, selbst eigene Projekte zu realisieren. Dabei werden sie intensiv unterstützt, was ihre persönlichen Stärken fördert.


    Der Tag der Auszubildenden findet einmal im Jahr statt und dient einerseits zur Begrüßung der neuen Mitarbeiter. Andererseits sollen diese hier auch erste Einblicke erhalten und Kontakte knüpfen können. So haben sie die Möglichkeit, von Anfang an die vielen verschiedenen Geschäftsbereiche von NPorts kennenzulernen. Die Auszubildenden können außerdem die Geschäftsführung, das Führungsteam und den Betriebsrat persönlich treffen und Fragen stellen. Auch die Jugend-und Auszubildendenvertretung ist vor Ort und stellt sich vor.

  • Blue Water BREB mietet dauerhaft Fläche am Liegeplatz 9.1

    Transport und Lagerung von Offshore- und Onshore-Komponenten sind Fokus des Geschäfts

    Foto: v.l. Arne Ehlers; Geschäftsführer der Blue Water BREB GmbH; Knut Kokkelink; Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Brian Sørensen; Head of Business Development; Blue Water Shipping A/S; Holger Banik; Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KGRund 35.000 Quadratmeter misst die gemietete Hafenfläche mitten im Deutschen Offshore Industrie Zentrum in Cuxhaven. Hier, in direkter Nähe zum Liegeplatz 9.1 mit seinen 142 Metern schwerlastfähiger Kaimauer und einer Wassertiefe von 7,4 Metern, will die als Terminalbetreiber und Hafenagentur tätige Blue Water BREB GmbH ihr Geschäft an ihrem Hauptsitz vertiefen. Den Vertrag zur Flächenanmietung unterzeichneten Blue Water BREB und die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) am 23. Mai 2019 im Rahmen des Branchentreffs Breakbulk in Bremen am Gemeinschaftsstand von Seaports of Niedersachsen.

    „Nach der Gründung Ende 2016 ist es das erste Mal, dass wir als Blue Water BREB Flächen in einem Hafen fest und langfristig anmieten. Wir haben uns bewusst für den Standort Cuxhaven entschieden. Hier wollen wir bleiben und wachsen“, erklärt Arne Ehlers, Geschäftsführer der Blue Water BREB GmbH.

    Zum Hauptgeschäft von Blue Water BREB gehören der Transport und die Lagerung von Windenergieanlagen. Während der Fokus anfangs auf Offshore-Windenergie lag, hat die Bedeutung von Onshore-Transporten in den vergangenen Jahren zugenommen. Insgesamt werden über Cuxhaven jährlich mehr als 2.000 Großkomponenten umgeschlagen, darunter Turmsegmente, Rotorblätter und Getriebehäuser.

    „Mit Blue Water BREB haben wir vor Ort einen international agierenden Partner für wachsende Umschlagaktivitäten. Zusammen mit unserer leistungsstarken und zuverlässigen Infrastruktur sorgen wir so für einen lebendigen Hafen“, sagt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports.

     

     

  • Blue Water BREB signs long-term lease for space at berth no. 9.1

    Transport and storage of offshore and onshore components are the core business

    Photo: from the left Arne Ehlers, Managing Director of Blue Water BREB GmbH; Knut Kokkelink; site manager for Cuxhaven of Niedersachsen Ports; Brian Sørensen; Head of Business Development; Blue Water Shipping A/S; Holger Banik; Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG

    The leased port space in the middle of the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven measures roughly 35,000 square meters. It lies directly adjacent to berth no. 9.1 with its 142 meter long heavylift-capable quay wall and its waterside depth of 7.4 meters. This is where Blue Water BREB – acting as a terminal operator and port agency – is looking to develop its business activities at its main location. The contract for the lease of the foregoing space was signed by Blue Water BREB and port operator Niedersachsen Ports (NPorts) on 23 May 2019 at the Breakbulk industry get-together in Bremen, right at the joint Seaports of Lower Saxony trade-show booth.

    “After its establishment in late 2016, this is the first time that we, as Blue Water BREB, have signed a long-term lease for port space. We made a conscious decision in favour of Cuxhaven. We want to stay and grow here,” said Arne Ehlers, Managing Director of Blue Water BREB.

    The main business activities of Blue Water BREB involve transporting and storing wind energy components. While its focus was initially on offshore wind energy, the importance of onshore transportation has grown in recent years. In total, more than 2,000 large-scale components are transhipped via Cuxhaven, including transition pieces, rotor blades and nacelles.

    “Blue Water BREB is a local, internationally active partner for growing transhipment activities. Together with our high-performing, reliable infrastructure, we’re ensuring that we have a lively port,” said Holger Banik, Managing Director of Niedersachsen Ports.

     

     

  • Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Less noise and air pollution at the port

    Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    copyright: Andreas Burmann/NPorts

    It’s a first among the five Lower Saxon seaports of port operator Niedersachsen Ports (Nports): Cuxhaven now offers shoreside electrical power supply station for freight-ships. This will reduce air pollution, noise and carbon dioxide production. The new system was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization. The facilities include a converter station and an eight metres high access point. It was built these past months in collaboration with EWE Netz and Siemens at the offshore port.

    “The seaports in Lower Saxony, especially Cuxhaven, reaffirm their leading position by inaugurating today’s shoreside electrical power supply system. In addition to innovating in wind turbines, Cuxhaven now also gives transport vessels the opportunity to be supplied with cleaner power,” Althusmann said at the commissioning ceremony.

    “We are aiming to continuously improve Cuxhaven in terms of technology and sustainability. Adding the shoreside electrical power supply station has been an important further step in this direction,” added Hans-Peter Zint, chairman of Cuxhaven Port Association.

    Even if ships, by comparison, are a fairly environmentally friendly transport mode given their large tonnages relative to their energy consumption, they do produce, in absolute terms, significant emissions. During her stay at a port, a ship, in order to function properly, will consume approximately as much energy as hundreds of households. The new shoreside power supply station at the port of Cuxhaven means that ships now do not have to use their onboard power generators, which run on diesel or heavy fuel oil. To this end, the shoreside electrical power supply station will use transformers and a converter to transform public AC-power (400 V/50 Hz) into power usable on the ship (440 V/60 Hz). The power cables, measuring approximately four inches in diameter, are safely connected to the vessel via the eight metres high access towers. The system conforms to international technical standards and works with all common ship systems.

    “Ports must do their part for the sake of environmental and climate protection. They must find the best possible solution so that they can be both as efficient as possible and, at the same time, reduce air and noise pollution to the maximum possible extent,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

     

  • Fortschritt für Lückenschluss in Cuxhaven

    NPorts reicht Antragsunterlagen für Liegeplätze 5-7 ein

    Animation der Liegeplätze 5-7. Copyright: Niedersachsen PortsZwischen dem Europakai und dem darauf angesiedelten Cuxport-Terminal sowie der Offshore-Basis in Cuxhaven sollen in Zukunft drei neue Liegeplätze entstehen. Zur Vorbereitung hierfür hat die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) nun die entsprechenden Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren zur Vollständigkeitsprüfung bei der genehmigenden Behörde eingereicht. Als nächster Schritt folgt das Planfeststellungsverfahren.

    Bereits heute sind die Liegeplätze 1 bis 3 in Cuxhaven voll ausgelastet. Auch für den im September 2018 eingeweihten Liegeplatz 4 ist eine komplette Auslastung absehbar. Aus diesem Grund hat NPorts bereits frühzeitig die Vorbereitung zur Planung für den Lückenschluss durch Liegeplatz 5-7 gestartet. Die Gesamtlänge dieser geplanten Liegeplätze beträgt 1.257 Meter. Dahinter erstreckt sich eine Fläche von ca. 28 Hektar. Nach Lückenschluss würde die zusammenhängende Länge der Kaimauern vom Liegeplatz 1 am Europakai bis zum Liegeplatz 9 an der Offshore-Basis ganze 3,6 Kilometer messen.

    NPorts-Geschäftsführer Holger Banik lobt das bisherige Engagement der Entwickler: „Das Team in Cuxhaven hat in dieser wichtigen Phase tolle Arbeit geleistet und den geplanten Lückenschluss entscheidend voran getrieben.“ Zunächst holte NPorts hierfür verschiedene Gutachten ein, darunter ein statisches Gutachten, eine Simulationsstudie zu Schiffsmanövern und Untersuchungen zum Baugrund. Auch der Einfluss der Baumaßnahmen auf die Umwelt wurde beachtet – so gibt es eine Umweltverträglichkeitsstudie, einen landschaftspflegerischen Begleitplan und ein ornithologisches Gutachten. Als Umweltausgleich für den Bau hat NPorts bereits entsprechende Kompensationsflächen mit einer Größe von 65 Hektar erworben.

    Die gesamten Unterlagen wurden nun dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Standort Lüneburg, zur Vollständigkeitsprüfung vorgelegt. Momentan geht die Hafengesellschaft von einem sogenannten Planfeststellungsbeschluss innerhalb der nächsten zwei Jahre aus. Dann folgen die europaweite Ausschreibung des Terminals und ein EU-Notifizierungsverfahren, wonach der Bau starten kann. Auch der Betrieb des Terminals wird vor Baubeginn öffentlich und europaweit ausgeschrieben.

     

  • Hans-Gerd Janssen feierlich in den Ruhestand verabschiedet

    Neue Leitung für NPorts-Niederlassung in Cuxhaven

    v.l.n.r.: Holger Banik, Sprecher der Geschäftsführung der Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, ehemaliger Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Knut Kokkelink, Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Folker Kielgast, Technischer Geschäftsführer der Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)Der langjährige Vorstand der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports (NPorts) Hans-Gerd Janssen wurde am 26. Februar 2019 nach 33 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Auch der Oberbürgermeister von Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, sowie Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, waren bei den Feierlichkeiten vor Ort. Nach einer zweimonatigen Übergangszeit übernimmt nun der Diplom-Bauingenieur Knut Kokkelink die Aufgaben des Niederlassungsleiters in Cuxhaven.

    Während der Verabschiedung würdigte Holger Banik¸ Geschäftsführer von NPorts, die Leistung von Hans-Gerd Janssen: „Sie sind Menschen, Aufgaben und Herausforderungen stets mit Besonnenheit und Beständigkeit begegnet. Sie haben sich nicht davor gescheut, auch schwierige Aufgaben anzugehen und die nötigen Entscheidungen zu treffen.“

    Der nun ehemalige Niederlassungsleiter begann 1985 mit seiner Tätigkeit für die Häfen in Niedersachsen im niedersächsischen Hafenamt in Emden, der heutigen Niederlassung Emden von Niedersachsen Ports. Hier war er als Sachgebietsleiter für Neubaumaßnahmen im Bereich Hafenbau und Unterhaltung zuständig. Im Jahr 1991 wechselte er nach Cuxhaven, wo er nach nur vier Jahren die verantwortungsvolle Aufgabe als Amtsleiter des damaligen Hafenamtes Elbe mit Zuständigkeit für die Häfen Cuxhaven und Stade übernahm. Unter seiner Führung sind unter anderem in Cuxhaven die Liegeplätze 1 bis 4 sowie 8 bis 9.5 entstanden. Zum Abschluss seiner Karriere wurden zudem die Antragsunterlagen für die Planfeststellung für die Liegeplätze 5-7 in Cuxhaven überreicht. Mit seiner Arbeit hat Hans-Gerd Janssen maßgeblich dazu beigetragen, dass der Seehafen heute ein Knotenpunkt für europäische ShortSea-Verkehre und darüber hinaus führend im Bereich Offshore-Windenergie an der deutschen Nordseeküste ist.

    „Hans-Gerd Janssen hat sich immer mit voller Kraft für den Hafenstandort Cuxhaven eingesetzt und die Entwicklung vorangetrieben. Die Zusammenarbeit mit ihm und auch mit NPorts war und ist stets konstruktiv, positiv und von regen Erfolgen gekennzeichnet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Knut Kokkelink und wünschen Hans-Gerd Janssen alles Gute für einen aktiven Ruhestand und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel“, sagte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint anlässlich der Verabschiedung.

    Nun übernimmt Knut Kokkelink die Leitung der Cuxhavener Niederlassung von NPorts. Der Ingenieur leitete seit 2017 die Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade, wo er unter anderem für Neubauprojekte zuständig war, darunter die Offshore-Basis in Cuxhaven, das RoRo-Terminal am Steubenhöft (Anleger für die England-Fähre), sowie der Liegeplatz 4.

     Der neue Leiter der NPorts-Niederlassung Cuxhaven: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • Hans-Gerd Janssen enters into retirement amidst festivities

    New management for the NPorts office in Cuxhaven

    f.l.t.r.: Holger Banik, Spokesperson of the management board of Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, former branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Knut Kokkelink, branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Folker Kielgast, technical managing director of Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)

    The board member of the Cuxhaven Port Association (HWG) and Cuxhaven branch manager of Niedersachsen Ports (NPorts), Hans-Gerd Janssen, entered into retirement on 26 February 2019 after 33 years of loyal service. The Lord Mayor of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, as well as Enak Ferlemann, State Secretary at the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure, were present at the festivities to celebrate Janssen’s long-standing career at NPorts. After a two-month transitional period, certified engineer Knut Kokkelink will be assuming the responsibilities of the Cuxhaven branch manager.

    During the send-off, Holger Banik, managing director of NPorts, thanked Hans-Gerd Janssen for his service: “You have treated people, tasks and challenges with steady prudence and determination. You were not afraid to tackle difficult tasks and to make the necessary decisions.”

    The now-former branch manager started off in 1985 by working for the ports of Lower Saxony at the Lower Saxony Port Office in Emden, which is now the Emden branch of Niedersachsen Ports. Here, he worked as a business branch manager for new construction measures in the fields of port construction and maintenance. In 1991, he relocated to Cuxhaven, where after only four years he assumed the great responsibility of being the office manager of what was then the Elbe Port Office with jurisdiction over the ports of Cuxhaven and Stade. Under his leadership, inter alia, berths no. 1 through 4 as well as 8 through 9.5 were built in Cuxhaven. At the conclusion of his career, furthermore, the application documents for the planning approval procedure for berths no. 5 through 7 in Cuxhaven were filed. Hans-Gerd Janssen’s work made a significant contribution toward the seaport being a nexus for European short sea traffic and, moreover, for offshore wind energy along the North German coast.

    “Hans-Gerd Janssen always was fully engaged on behalf of the port of Cuxhaven and pushed its development ahead. Working together with him, and also together with NPorts, was always constructive, positive and marked by significant successes. We look forward to cooperating in the future with Knut Kokkelink and wish Hans-Gerd Janssen all the best for an active retirement and always a ‘hand’s breadth of water under the keel’,” said HWG chairman Hans-Peter Zint on the occasion of the send-off festivities.

    Now Knut Kokkelink is taking over the management of the Cuxhaven branch of NPorts. The engineer has been in charge of the technical division in Cuxhaven and Stade since 2017 where, amongst other things, he was responsible for new construction projects, including the Offshore Base in Cuxhaven, the Ro/Ro terminal at the Steubenhoeft (the pier for the England passenger ferry) and berth no. 4.

    The new cuxhaven branch manager of NPorts: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • Niedersachsen Ports gets 13 new trainees

    New workers are reinforcing the sites in Cuxhaven, Emden and Brake

    Die neuen Auzubildenen bei Nports. Copyright: Niedersachsen PortsThis year, once again, HWG member Niedersachsen Ports (NPorts) welcomed its new trainees on 22 August for their “Trainee Day” at the Oldenburg headquarters. At present, 13 young individuals have begun their work in different fields at sites in Cuxhaven, Emden and Brake. The breadth of their traineeship programs goes from commercial facets like office management to technical aspects like industrial mechanics. In the context of the Trainee Day, they are being officially welcomed into the company. Emily Koop is one of them. She is starting a three year traineeship at NPorts in Cuxhaven to become an electrician for real property and infrastructure systems. For Emily Koop, the traineeship at NPorts is just what she was looking for: “After school, I wanted to do something in the trades. Luckily, I was good in math and physics. That helped me apply for a traineeship at NPorts.”


    A sound educational foundation is an important element of success for Niedersachsen Ports. Holger Banik, managing director of NPorts, emphasizes the importance of new workers: “Their skills and ideas mean that trainees give our company a second wind. We all profit from that.” The trainees have the opportunity to complete their own projects. They are intensively supported while doing so, which promotes their personal strengths.


    The NPorts Trainee Day takes place once a year and services the purpose of welcoming new employees. But it also provides first impressions and allows for networking. Thus, the trainees have the possibility to get to know all the different business operations at NPorts. The trainees can, furthermore, personally meet management, the management team and the worker’s council and ask them questions. The youth and trainee representatives are also present on site and can introduce themselves.

  • Progress in Closing Berth Gaps in Cuxhaven

    NPorts starts official plan approval procedure for berths no. 5-7

    Animation der Liegeplätze 5-7. Copyright: Niedersachsen Ports

    Between the Cuxport terminal and the Offshore Base in Cuxhaven, three further berths are set to be built in the future. The preparations for this have now been taken a step further with port operator Niedersachsen Ports (NPorts) handing in the official documents for the plan approval procedure to the responsible government authority. The next step is the planning and zoning determination procedure.

    Even today, berths no. 1 through 3 in Cuxhaven are fully utilized. For September 2019, it is anticipated that berth no. 4, recently inaugurated, will also be used to its full capacity. For this reason, NPorts did not delay in preparing plans to close the gaps with berths no. 5-7. The overall length of the planned berths is 1,257 meters. Behind these, about 28 hectares are available as handling and storage area. Once the gap is finally closed, the overall contiguous length of the quay wall from berth no. 1 to berth no. 9, will measure 3.6 kilometers.

    NPorts managing director Holger Banik praised the developer’s progress: “The team in Cuxhaven has performed very well during this tough phase and has really pushed forward on closing the gap.” First, NPorts obtained various expert opinions, including a simulation survey regarding ship maneuvers and a geological survey to assess the ground’s ability to sustain the quay construction. Even the influence of the construction on the environment was taken into account – an environmental impact report, a landscape survey and accompanying plan and an ornithological survey have been compiled. As an environmental compensatory measure for the construction, NPorts has already acquired 65 hectares of land.

    All documentation has now been provided to the Lower Saxony State Authority for Maritime Economy and Coastal and Natural Protection at the Lüneburg office for the purpose of carrying out the completeness assessment. Right now, the port operator assumes that the so-called planning approval will be issued within the next two years. Then, a Europe-wide bidding procedure for the operation of the terminal and a European Union notification procedure will be carried out, after which the construction may commence.