DFDS Germany

  • Cuxhaven bereitet sich auf Brexit vor

    Cuxhavener Unternehmen und ihre Kunden diskutieren zu Lösungsansätzen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung

    (v.l.n.r.) Kai-Uwe Bielefeld, Landrat des Landkreises Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister von Cuxhaven, Sir  Sebastian Wood, britischer Botschafter in Deutschland, Rachel King, Botschaftsrätin Wirtschaft in der Britischen Botschaft, Hans-Peter Zint, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven, und David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident.  Bildquelle: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16. Oktober 2018 – Als wichtiger Hafen für Englandverkehre und internationale Fischwirtschaft wird der Standort Cuxhaven stark vom Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union betroffen. Aus diesem Grund hatte die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven am Montag, den 15. Oktober 2018 zu einem Parlamentarischen Abend in Berlin eingeladen. Das Ziel: Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Vorbereitungen für die am 29. März eintretenden Veränderungen zu intensivieren.

    Knapp ein halbes Jahr vor dem offiziellen Termin stehen laut britischer Regierung etwa 90 Prozent des Austrittsabkommens aus der Europäischen Union fest. Für die deutsche Wirtschaft ist Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner, daher würden Im- und Exporte durch die Einführung der Zollabfertigung erheblich beeinträchtigt. Am Hafenstandort Cuxhaven, von dem aus wöchentlich mehr als sechs Abfahrten zu englischen Häfen starten, würden rund 70 bis 80 Prozent der Verkehre durch diese Änderungen betroffen.

    Wie viele Unternehmen und Organisationen hat sich auch die Cuxhavener Wirtschaft bereits langfristig mit den möglichen Auswirkungen des Brexits auseinandergesetzt. Unter anderem wurden die für die Zollabfertigung benötigten Prozesse in Absprache mit Reedereien, Terminalbetreibern, Speditionen, Verladern und dem Zoll erarbeitet. Die Mitarbeiter der Unternehmen werden durch Schulungen und spezielle Qualifikationen auf neue Anforderungen vorbereitet. Auch neue IT-Systeme für das Terminalmanagement und die elektronischen Schnittstellen zu den Zollsystemen werden eingeführt.

    Herausforderungen für ansässige Unternehmen

    Auf dem CuxDay bestätigte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint, dass sich wie viele deutsche Unternehmen auch die Hafenwirtschaft am Standort Cuxhaven auf einen „chaotischen Brexit“ einstellt. „Wir gehen aktuell vom ‚Worst Case Scenario‘ aus und bereiten unsere Prozesse und Verkehre auf einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt ohne Abkommen vor. Trotzdem wollen wir alles dafür tun, dass dieser Fall nicht eintritt. Das Vereinigte Königreich ist und bleibt für Cuxhaven ein wichtiger Handelspartner. Unser Ziel, bei Politik und der Verwaltung Verständnis für die spezielle Situation Cuxhavens zu schaffen um gemeinsame Lösungswege zu entwickeln, haben wir heute erreicht. Cuxhaven wird am 29. März 2019 Brexit-ready und damit weiterhin ein zuverlässiger Partner für schnelle Versorgungsketten von und nach England sein.“

    Auch Kell Robdrup, Senior Vice President der Reederei DFDS A/S, sprach in seinem Vortrag vor rund 100 Gästen über die Vorbereitungen der Reederei: „Um auf die Herausforderungen, die der Brexit für DFDS und unsere Kunden darstellen wird, vorbereitet zu sein, strebt DFDS an, ab dem 29. März 2019 einen reibungslosen Übergang zu neuen Zoll- und Regierungsanforderungen für Handel und Einwanderung zu gewährleisten. Dazu gehören neue Geschäftsangebote wie die Zollabfertigung selbst, die Lagerung von Waren und die Bereitstellung von Lagerhallen für Industriekunden, um Lagerbestände aufzubauen und so die reibungslose Belieferung ihrer Kunden zu gewährleisten. DFDS ist im Begriff, das hierfür benötigte Know-how aufzubauen und den dafür benötigten Platz an unseren Terminals zu finden.“

    Auf Seite der Kunden sprach Stephan Freismuth, Customs Manager der BMW Group, die Dringlichkeit der benötigten Prozesse an: „Für die BMW Group ist das Vereinigte Königreich nicht nur unser viertgrößter Absatzmarkt, sondern die dort von uns produzierten Fahrzeuge und Fahrzeugteile werden im Gegenzug auch überwiegend auf den Kontinent exportiert. Entsprechend ist aus unserer Sicht die zeitgerechte Anpassung der Zoll- und Logistikprozesse zur Aufrechterhaltung der Business Continuity zwischen UK und EU unabdingbar.“

    EU-Gipfel soll Klarheit bringen

    Zu den Vortragenden gehörten neben Wirtschaftsvertretern auch Vertreter der Ministerien. Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, gab einen Einblick in die Vorbereitungen der Bundesregierung: „Die Zollverwaltung wird post-Brexit keine neue Aufgabe übernehmen, aber der Umfang vertrauter Aufgaben wird zunehmen. Aus diesem Grund wird die sachgerechte Aufgabenwahrnehmung vor allem an den bedeutenden internationalen See- und Flughäfen, wie auch Cuxhaven, insbesondere im Bereich der Abfertigung, bedarfsgerecht ausgedehnt. Im Haushaltsentwurf 2019 sind dafür eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Stellen für den Zoll vorgesehen.“ Er rief zudem alle betroffenen Unternehmen dazu auf, die bestehenden Informationsangebote wie www.zoll.de zu nutzen und die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen zu prüfen.

    Der britische Botschafter Sir Sebastian Wood begrüßte zu der Veranstaltung mit den Worten: „Vor uns liegt eine entscheidende Woche – bis zum Europäischen Rat sind es nur noch wenige Tage. Jetzt ist die Zeit für Kompromisse – alle Seiten müssen nun den notwendigen politischen Willen finden, um eine neue Beziehung zu gestalten, die unseren einmalig engen Verbindungen und unseren gemeinsamen europäischen Werten Rechnung trägt. Großbritannien und Europa sind durch eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte verbunden, die weit über die Existenz der EU hinausgeht. In globalen Angelegenheiten vertreten wir die gleichen Werte und Interessen. Unsere Sicherheit ist untrennbar miteinander verbunden, ebenso wie unser Wohlstand. An dem Tag, an dem Großbritannien die EU verlässt, wird es ein bedeutender Handelspartner der EU werden, vergleichbar mit den USA und China.“

    David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, hob die Bedeutung des Abkommens für den Hafenstandort hervor: „Cuxhaven wird als Hafen- und Fischereistandort besonders vom Brexit betroffen sein. Es muss alles dafür getan werden, damit die Zugangsrechte und Fangquoten der deutschen Fischwirtschaft erhalten bleiben. Nur wenn jetzt eine Einigung gelingt, wird es eine 21-monatige Übergangsfrist geben, in der sich beide Seiten auf ein zukünftiges Handelsabkommen und die fischereipolitische Zusammenarbeit einigen können. Das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diese Woche wird entscheidend sein. Es muss deutliche Fortschritte geben. Die Zeit drängt!“

    Am 17. und 18. Oktober werden in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten zusammenkommen, um sich mit dem aktuellen Stand der Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich sowie mit der Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu befassen.

     

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  • Cuxhaven empfängt Schwergut-Lieferung aus Esbjerg

    Projektladung aus Dänemark gelangt per Seeweg in nur sechs Stunden nach Cuxhaven

    (v.l.n.r.) Roland Schneider, Leiter Business Development bei Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager bei FREJA Transport & Logistics A/S, und Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven,  am Liegeplatz 4 vor den auf Mafi-Trailern stehenden Windkraftkomponenten. Bildquelle: HWG.Cuxhaven, 27. September 2018 – Auf seiner täglichen Shortsea-Route zwischen dem britischen Immingham und Cuxhaven lief das Schiff „Jutlandia Seaways“ der Reederei DFDS A/S im August erstmals den dänischen Hafen Esbjerg an. Dort wurde Ladung mit dem Bestimmungsort Siemens-Gamesa-Werk in Cuxhaven aufgenommen, die den Transportweg auf der Straße aufgrund ihrer Dimensionen nicht mehr antreten konnte.

    Die Rotorhäuser für Offshore-Windkraftanlagen des Herstellers Valmont SM A/S haben eine Breite von bis zu sieben Metern, weshalb es nicht möglich war, die jeweils knapp 32-Tonnen-schweren Komponenten per Schwergut-Lkw über die Straße um das Nadelöhr Hamburg zu transportieren. Sie wurden daher im Hafen Esbjerg gesammelt und anschließend per Mafi-Trailer im RoRo-Verfahren auf die „Jutlandia Seaways“ geladen. Das Schiff, das vom HWG-Mitglied DFDS befrachtet wird, brachte die Ladung in nur sechs Stunden nach Cuxhaven. Hier wurden die Komponenten vom HWG-Mitglied Cuxport vom Schiff gelöscht und werden am Cuxport-Terminal gelagert sowie anschließend auf Abruf von Siemens Gamesa Renewable Energy produktionsgerecht in die Fabrik transportiert.

    „Mit dem Anlauf in Esbjerg wurden die benötigten Bauteile auf schnellstem Weg und mit Einsparung mehrerer Lkw-Touren an ihren Bestimmungsort gebracht. Nach Aussage unseres dänischen Kunden der Firma FREJA Transport & Logistics A/S haben die Abwicklung in beiden Häfen und die Verschiffung reibungslos funktioniert. Nach diesem ersten Anlauf des Hafens werden wir Esbjerg nach aktuellem Stand zukünftig einmal pro Monat auf dem Weg von Immingham nach Cuxhaven anlaufen. Der nächste Anlauf ist bereits Anfang November geplant. Auch eine künftige Ausweitung dieses Verkehrs ist möglich“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

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  • Cuxhaven prepares for Brexit

    Cuxhaven companies and their customers discuss solution strategies with representatives from government and administration

    (f.l.t.r.) Kai-Uwe Bielefeld, district administrator of the district of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven, Sir Sebastian Wood, British Ambassador to Germany, Rachel King, EU & Economic Counsellor at the British Embassy, Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association, and David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony. Picture source: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16 October 2018 - As a major port for traffic to the United Kingdom (UK) as well as for the international fishing industry, Cuxhaven is expected to be strongly affected by the UK's withdrawal from the European Union. For this reason, the Cuxhaven Port Association (Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven) hosted a parliamentary evening in Berlin on Monday, 15 October 2018. The aim was to intensify preparations for the changes that will take place on 29 March 2019, together with representatives from government, administration and the business community.

    According to the British government, around 90 percent of the withdrawal agreement from the European Union have been finalised, roughly half a year before the official date. Great Britain is the fifth most important trading partner for the German economy, so imports and exports would be considerably impaired by the introduction of customs clearance procedures. At the port of Cuxhaven, which handles more than six departures a week to English ports, around 70 to 80 percent of traffic would be affected by these changes.

    Like many companies and organisations, the Cuxhaven business community has already been dealing with the possible effects of the Brexit in the long term. Among other things, the processes required for customs clearance were developed in consultation with shipping companies, terminal operators, freight forwarders, shippers and customs. The employees of the companies are prepared for new requirements through training and special qualifications. New IT systems for terminal management and electronic interfaces to customs systems are also being introduced.

    Challenges for local companies

    At CuxDay, HWG-Chairman Hans-Peter Zint confirmed that, like many German companies, the port industry in Cuxhaven is preparing for a "chaotic Brexit". "We are currently assuming the worst case scenario and preparing our processes and transports for the United Kingdom's withdrawal from the EU customs union and the internal market without an agreement. Nevertheless, we want to do everything we can to ensure that this does not happen. The United Kingdom is and will remain an important trading partner for Cuxhaven. Today we have achieved our goal of creating an understanding of Cuxhaven's special situation among politicians and the administration in order to develop common solutions. Cuxhaven will be Brexit-ready on 29 March 2019 and will therefore continue to be a reliable partner for fast supply chains to and from England."

    In his speech to around 100 guests, Kell Robdrup, Senior Vice President of the shipping company DFDS A/S, also adressed the company's preparations: "In order to be ready for the challenges that Brexit will pose to DFDS and our customers, DFDS is striving to ensure a smooth transition to new customs and government requirements for trade and immigration from 29 March 2019. These include new business offerings such as customs clearance itself, storage of cargo and the provision of warehouses for industrial customers in order to build stock to ensure smooth delivery to their customers. DFDS is in the process of building the expertise and finding the space needed for this at our terminals."

    On the customer side, Stephan Freismuth, Customs Manager at BMW Group, addressed the urgency of the required processes: "For the BMW Group, the United Kingdom is not only our fourth-largest sales market, but the vehicles and vehicle parts we produce there are also predominantly exported to the continent. Therefore we believe the timely adaptation of customs and logistics processes is essential if business continuity between the UK and the EU is to be maintained."

    EU summit to bring clarity

    The speakers included representatives of the business community as well as representatives of the ministries. Dr. Rolf Bösinger, State Secretary in the Federal Ministry of Finance, gave an insight into the preparations of the Federal Government: "The customs administration will not take on any new tasks post-Brexit, but the scope of familiar tasks will increase. For this reason, the proper performance of tasks will be expanded in line with demand, especially at the major international seaports and airports, such as Cuxhaven, particularly in the area of customs clearance. The draft budget for 2019 provides for a considerable number of additional posts for customs." He also called on all affected companies to make use of existing information services such as www.zoll.de and to review the necessary preparatory measures.

    British Ambassador Sir Sebastian Wood welcomed the guests to the event: “We have a crucial week ahead of us with the October European Council just a few days away. The time has come for compromise –all sides must now find the necessary political will to design a new relationship which does justice to our uniquely close ties and to our shared European values. The UK and Europe are bound by centuries of shared history which stretch far beyond the existence of the EU. We stand for the same values and interests in global affairs. Our security is inextricably linked, as is our prosperity. The day the UK leaves the EU it will become a trading partner to the EU on the scale of the US and China.”

    David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony, emphasised the importance of the agreement for the port location: "Cuxhaven will be particularly affected by Brexit as a port and fishing location. Everything must be done to ensure that the access rights and fishing quotas of the German fishing industry are maintained. Only if an agreement is reached now will there be a 21-month transitional period during which both sides can negotiate a future trade agreement and cooperation on fisheries policy. The summit meeting of EU leaders in Brussels this week will be crucial. There must be clear progress. Time is of the essence!"

    On 17 and 18 October, the leaders of the 27 EU member states will meet in Brussels to discuss the current state of negotiations with the UK and the deepening of Economic and Monetary Union (EMU).

     

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  • Cuxhaven receives heavy cargo delivery from Esbjerg

    Project cargo from Denmark reaches Cuxhaven by sea in just six hours

    (f.l.t.r.) Roland Schneider, Head of Business Development at Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager at FREJA Transport & Logistics A/S, and Marcus Braue, Branch Manager of  DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven, at berth no. 4 in front of the wind turbine components loaded onto Mafi trailers. Picture source: HWG.Cuxhaven, 27 September 2018 – On its daily short-sea route between Immingham and Cuxhaven, the "Jutlandia Seaways" operated by shipping company DFDS A/S, called at the Danish port of Esbjerg for the first time in August. The cargo, which was picked up there, was destined for the Siemens Gamesa plant in Cuxhaven and could no longer travel by road due to its dimensions.

    The rotor houses for offshore wind turbines made by the manufacturer Valmont SM A/S have a width of up to seven metres, which is why it was not possible to transport the components by heavy goods truck via the roads around the bottleneck of Hamburg. Each weighed almost 32 tonnes. They were therefore collected in the port of Esbjerg and then loaded onto the "Jutlandia Seaways" by Mafi trailer using the RoRo method. The ship, operated by HWG member DFDS, brought the cargo to Cuxhaven in just six hours. The components were unloaded from the ship by HWG member Cuxport and are stored at the Cuxport terminal until they can be transported to the factory when needed by Siemens Gamesa Renewable Energy.

    "With the call at the port in Esbjerg, the required components were brought to their destination as quickly as possible, saving several truck tours. According to our Danish customer FREJA Transport & Logistics A/S, handling in both ports and the shipment went smoothly. After this first call at the port, we plan to call at Esbjerg once a month en route from Immingham to Cuxhaven. The next call is already planned for early November. A future expansion of this transport is also possible," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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  • Cuxport loads its two millionth BMW

    Cuxhaven is an important nexus for automobile logistics

    Umschlag zweimillionster BMW. Copyright: Cuxport

    HWG member Cuxport celebrated the shipment of its two millionth BMW to the United Kingdom on 29 August 2019. In the context of a festive gathering, the vehicle rolled onto the RoRo ferry “Jutlandia Seaways”, which is owned by DFDS shipping company. Prior to that, the vehicle had arrived in Cuxhaven on board a full block train dispatched from the production site. To commemorate the day, representatives of all participating logistics partners accompanied the loading of the vehicle. Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary of the Federal Ministry of Transport and digital Infrastructure and Cuxhaven’s Lord Mayor Dr Ulrich Getsch also attended the event.

    For 15 years now, Cuxport has been shipping BMW vehicles to the United Kingdom. The DFDS shipping line offers up to six weekly sailings to Immingham on the British East coast, while UECC offers two weekly sailings to Southampton. Transhipment of automobiles is an important economic factor in Cuxhaven, which Lord Mayor Dr Ulrich Getsch greatly values: “Automobile logistics is a success story which has been long-lasting. We are pleased that Cuxport is strengthening our regional economy with it and creating sustainable jobs.”
    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, was pleased regarding the multi-year growth trend: “In previous years, we were able to enhance the shipment of vehicles and grow the number of our automobile customers – also thanks to an improved railway connection and substantial investments in port infrastructure. With the completion of berth no. 4, we now can offer the market three RoRo berths at Cuxport.”

    The Cuxport terminal has, for years, been one of the most important logistics hub for shipment of automobiles in Northern Europe. Since the port is accessible without going through a lock and provides significant storage capacities, it is optimal for automobile logistics. The automobiles arrive via railway or truck in Cuxhaven, undergo temporary storage and subsequently continue their journey by sea. Other destinations such as Sweden, Iceland and Denmark are also being serviced.

     

     

  • A glimpse into logistics:

    Students explore work environments of Cuxhaven logistics companies

    The pupils of the Geschwister-Scholl-School Altenwalde at the Cuxport terminal in Cuxhaven. Picture source: Heuer/Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde.Cuxhaven, 20 May 2019 - Under the headline "Logistics Day in the Cuxland 2019", local companies presented their training and career opportunities in the fields of port, transport and logistics to students from local schools on 14 May 2019. The declared aim of the annual event is to give students an understanding of the many career opportunities available in a future-oriented sector, particularly in the Cuxland region.

    A total of 59 participating teachers and pupils from four regional schools were able to get to know professions such as port logistics specialist, bus and truck drivers, ship operation assistant or forwarding agent on a tour of the various company locations. This gave them a look behind the scenes of companies that play an important role in everyone's daily life but are not necessarily familiar to everyone.

    At the Cuxport terminal of port service provider Cuxport and the DFDS Germany shipping line provided visitors with an insight into the huge dimensions of port handling. Whether containers, trucks with trailers or huge offshore towers – everything in the port is moved by crane or on heavy-duty tractors. At the towage and salvage company Otto Wulf, the focus was on the handling of logistics on the high seas – here the students learned about the profession of tug captain, who safely manouvers even the largest container ships to the port or from one place to another.

    At Richard Heinbokel, the focus was the precise and safe transport of dangerous goods. The company with a branch in Hemmoor presented the various departments and professions. The bus company KVG Stade also focused on safe transport – but modern technology was also at the forefront of the training opportunities presented here.

    The participants came from the Osteschule Hemmoor, the Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde, the Hauptschule Otterndorf and the Realschule Cuxhaven. For the first time this year, ten future economics teachers, who are currently doing their preparatory service at the Cuxhaven study seminar, also took part at their own request. "Thus the teachers in the preparatory service gain the necessary insight and can arrange the instruction unit appropriately for the topic of logistics and, at the same time, can contribute to the occupation orientation of the pupils. The findings of the Logistics Day are passed on multiplicatorily in class in order to sensitise the pupils to this industry focus," confirmed Nadja Lechner, head of the business faculty & vocational orientation coordinator at the Realschule Cuxhaven.

    The event, organised by the Cuxhaven Economic Development Agency (Agentur für Wirtschaftsförderung), normally takes place on the official International Supply Chain Day of the Federal Logistics Association (BVL) in April. However, since this year's event took place during the Easter holidays in Lower Saxony, the organiser had decided on an alternative date.

    "We are particularly pleased that this year, we have again succeeded in persuading schools and companies to hold the Cuxland Logistics Day. This shows the continued great interest of the participants in this event format, which we will offer again in the coming years, again on the International Supply Chain Day on 2 April in 2020," confirm Dr Christian Rogge and Antje Streng, organisers of the Cuxland Logistics Day from the Agency for Economic Development.

    "Cuxhaven is not only a wonderful place to live in. There are also many varied and challenging jobs with future prospects here. As companies based in the port, we would like to present these opportunities to the next generation and hope to see some of the visitors again in the futureas our employees," says Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association (HWG) and Managing Director of Cuxport. HWG supports the annual event of the Agency for Economic Development.

     

    About the Agency for Economic Development
    The Agency for Economic Development Cuxhaven (AfW) is the regional contact point for companies and business start-ups for all questions and concerns relating to promotion programmes and corporate service. The primary task is to promote sustainable economic development, to support the exploitation of new economic opportunities and technology trends and to market the district and the city of Cuxhaven as a business location.

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Einblick in die Logistik

    Schüler und Lehrer erkunden Arbeitswelten Cuxhavener Unternehmen

    Die Schüler der Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde auf dem Cuxport-Terminal in Cuxhaven. Bildquelle: Heuer/Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde.Cuxhaven, 20. Mai 2019 – Unter dem Motto „Logistiktag im Cuxland 2019“ präsentierten am 14. Mai 2019 lokale Unternehmen Schülern aus umliegenden Schulen ihre Angebote für Ausbildungs- und Berufsbilder in den Bereichen Hafen, Transport und Logistik. Das erklärte Ziel der jährlichen Veranstaltung ist es, den Schülern die vielseitigen Möglichkeiten für Karrieren in einer zukunftsorientierten Branche und insbesondere in der Region Cuxland näher zu bringen.

    Insgesamt 59 teilnehmende Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler aus vier regionalen Schulen konnten bei einer Tour zu den verschiedenen Unternehmensstandorten Berufsfelder wie die des Hafenlogistikers, Bus- und Berufskraftfahrers, schiffsbetriebstechnischen Assistenten oder Logistikkaufmanns kennenlernen. Sie erhielten so einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen, die eine wichtige Rolle im Alltag eines jeden spielen, aber nicht unbedingt jedem bekannt sind.

    Auf dem Terminal des Logistikdienstleisters Cuxport sowie bei der Reederei DFDS Germany erhielten die Besucher einen Einblick in die riesigen Dimensionen des Hafenumschlags. Ob Container, Lkw mit Trailern oder riesige Offshore-Türme – per Kran oder auf Schwerlast-Zugmaschinen wird im Hafen alles bewegt. Bei Otto Wulf ging es um die Abwicklung von Logistik auf hoher See – hier informierten sich die Schülerinnen und Schüler zum Beruf des Schlepperkapitäns, der selbst die größten Containerschiffe sicher in den Hafen oder von einem Ort zum anderen führt.

    Der präzise und sichere Transport von Gefahrgütern stand bei Richard Heinbokel im Vordergrund. Das Unternehmen mit einer Niederlassung in Hemmoor präsentierte die verschiedenen Abteilungen und Berufe. Auch das Busunternehmen KVG Stade setzt auf sicheren Transport – aber auch die moderne Technik stand hier im Vordergrund der vorgestellten Ausbildungsmöglichkeiten.

    Die Teilnehmer stammten aus der Osteschule Hemmoor, der Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde, der Hauptschule Otterndorf und der Realschule Cuxhaven. Erstmals waren in diesem Jahr auf eigenen Wunsch auch zehn  zukünftige Wirtschaftslehrkäfte, die momentan ihren Vorbereitungsdienst am Studienseminar Cuxhaven absolvieren, mit dabei. „So können die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst die Unterrichtseinheit rund um das Thema Logistik gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zur Berufsorientierung der Schüler und Schülerinnen leisten. Die Erkenntnisse des Logistiktages werden im Unterricht multiplikatorisch weitergegeben, um die Schülerinnen und Schüler für diesen Branchenschwerpunkt zu sensibilisieren“, bestätigte Nadja Lechner, Fachbereichsleitung Wirtschaft & Berufsorientierungskoordinatorin der Realschule Cuxhaven.

    Die Veranstaltung, organisiert durch die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, findet normalerweise am offiziellen Tag der Logistik  der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im April statt. Da dieser jedoch in diesem Jahr in die niedersächsischen Osterferien fiel, hatte sich der Organisator für einen Alternativtermin entschieden.

    „Wir freuen uns besonders, dass es auch in diesem Jahr gelungen ist, Schulen und Unternehmen für die Durchführung des Cuxland-Logistiktages zu gewinnen. Dies zeigt das weiterhin große Interesse der Beteiligten an diesem Veranstaltungsformat, das wir auch in den kommenden Jahren wieder anbieten werden, 2020 wieder am Tag der Logistik am 2. April“, bestätigen Dr. Christian Rogge und Antje Streng, Organisatoren des Cuxland-Logistiktages von der Agentur für Wirtschaftsförderung.

    „Cuxhaven ist nicht nur ein wunderschöner Wohnort. Hier gibt es auch vielfältige und herausfordernde Jobs mit Perspektive. Das möchten wir als hafenansässige Unternehmen der nächsten Generation mit auf den Weg geben und hoffen, einige der Besucher in Zukunft wieder zu sehen“, so Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und Geschäftsführer von Cuxport. Die HWG unterstützt die jährlich stattfindende Veranstaltung der Agentur für Wirtschaftsförderung.

     

    Über die Agentur für Wirtschaftsförderung
    Die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven ist die regionale Anlaufstelle für Unternehmen und Existenzgründer in allen Fragen und Anliegen rund um die Themen Förderprogramme und Unternehmensservice. Vorrangige Aufgabe ist die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, die Unterstützung bei der Wahrnehmung neuer wirtschaftlicher Chancen und Technologietrends sowie die wirtschaftliche Standortvermarktung von Landkreis und Stadt Cuxhaven.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Neue Seidenstraße: Lückenschluss nach Großbritannien über Cuxhaven

    HWG-Mitglied DFDS etabliert Verbindung zwischen China und UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22. November 2018 – Chinas Megaprojekt, die Neue Seidenstraße, soll den internationalen Handel zwischen Asien und Europa langfristig durch eine stärkere Infrastruktur intensivieren. Auch für den Standort Cuxhaven bietet das Projekt neue Chancen. Aufgrund der steigenden Nachfrage aus dem Vereinigten Königreich nach Waren aus China hat das HWG-Mitglied die Reederei DFDS A/S nun eine entsprechende Verbindung zwischen Großbritannien und China über Cuxhaven etabliert. DFDS organisiert und führt den Straßentransport der aus China kommenden Waren und Güter von Hamburg zum Cuxport Terminal und anschliessend den Seetransport von Cuxhaven nach Immingham durch.

    Das HWG-Mitglied DFDS betreibt derzeit die Route von Cuxhaven ins Vereinigte Königreich mit den Schiffen „Jutlandia Seaways“ und „Stena Foreteller“. Die Frequenz beträgt, je nach Ladungsaufkommen, fünf bis sechs Abfahrten pro Woche bei einer Transitzeit von 20 bis 22 Stunden. Die Warenströme aus China  kommen dabei vor allem aus der Region Zhengzhou in Zentralchina. Doch auch in die andere Richtung werden Lieferverkehre von England über Cuxhaven nach China nachgefragt. Bei den Waren handelt es sich derzeit hauptsächlich um Zulieferteile aus dem Automobilbereich.

    „Die Verbindung wird sehr gut angenommen. In unserem Konzept hat der Kunde für den gesamten Weg ab Hamburg bis zur Anlieferung in England nur einen Ansprechpartner und das kommt auf dem Markt sehr gut an“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    Nach dem Auftakt 2008 dauerte es, bis sich die Zugverbindung China-Europa etablierte. Doch 2018 werden nach Schätzungen der Deutschen Bahn bereits etwa 90.000 Container, und damit hundertmal so viele wie noch 2011, auf der Strecke bewegt. Auch bei DFDS gehe man davon aus, dass das Volumen per Bahn zwischen China und Kontinentaleuropa weiter steigen wird.

    „Wir planen dieses interessante Geschäftsfeld weiter auszubauen, sodass wir mit Hilfe unserer kurzen Transitzeit bei hoher Frequenz unserer Kundschaft einen echten Mehrwert leisten können. Auch vor dem Hintergrund des drohenden Brexits und den benötigten zusätzlichen Kapazitäten im unbegleiteten Verkehr sehen wir uns zusammen mit unseren Partnern auf beiden Seiten sehr gut aufgestellt“, ergänzt Marcus Braue.

     

     

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  • Timo Schön zu Besuch in Cuxhaven

    Neuer Seaports-Geschäftsführer trifft den HWG-Vorstand

    copyright: Joachim WöhlkensNachdem Timo Schön Inke Onnen-Lübben Anfang August als Geschäftsführer der Seaports of Niedersachsen abgelöst hatte, besucht er zurzeit die einzelnen der neun niedersächsischen Seehäfen. Am 16. August war er hierfür in Cuxhaven zu Gast bei der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG), die ihn zu ihrer 234. Vorstandssitzung eingeladen hatte.

    Beim Termin stellte der Vorstand Timo Schön den Hafen Cuxhaven sowie die Arbeit der HWG vor. Der Seaports-Geschäftsführer, der den Standort noch von früheren Besuchen kannte, zeigte sich überrascht angesichts der enormen Entwicklungen, die der Standort in den letzten Jahren erlebt hat.

    Timo Schön bedankte sich für den Empfang vor Ort: „Cuxhaven entwickelt sich permanent weiter und passt sich den stetig neuen Anforderungen der Märkte perfekt an. Es ist ein Logistikstandort mit Wohlfühlfaktor und Identifikationspotential für die Kundschaft. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt und freue mich auf die zukünftige enge Zusammenarbeit mit der HWG und Ihren Mitgliedern!“

    „Die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Seaports of Niedersachsen wollen wir auch unter der neuen Leitung von Herrn Schön weiterhin vertrauensvoll und intensiv gestalten. Daher freuen wir uns, dass mit Herrn Schön in der Nachfolge von Frau Onnen-Lübben ein ausgewiesener Fachmann der maritimen Wirtschaft für diese wichtige Position bestellt werden konnte“, ergänzte HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint.

    Unweit der Alten Liebe entstand anschließend vor dem Hamburger Leuchtturm gegenüber des Bürogebäudes des HWG-Mitglieds DFDS ein gemeinsames Foto.

     

  • Timo Schön Visits Cuxhaven

    New Managing Director of Seaports Meets Board of Cuxhaven Port Association

    copyright: Joachim WöhlkensAfter succeeding Inke Onnen-Lübben as manging director of Seaports of Niedersachsen, Timo Schön is on course to individually visit the nine Lower Saxon seaports. On 16 August, he was in Cuxhaven as a guest of the Cuxhaven Port Association  (HWG), which had invited him to its 234th board meeting.

    There, Timo Schön discussed the port of Cuxhaven and the work of the HWG. The managing director of Seaports, who knew the lay of the land from prior visits, was visibly surprised considering the enormous developments which the port has experienced in recent years.

    Timo Schön expressed his thanks for the warm welcome: “Cuxhaven is developing persistently and is perfectly adapting to ever-changing, new market challenges. It is a logistics hub with a wellness factor which generates strong potential for customer loyalty. I’ve felt very welcome and I also look forward to future, close cooperation with the HWG and its members!”

    “It is our intention to intensively continue the previous, successful partnership with the Seaports of Niedersachsen under the new leadership of Mr. Schön, in the spirit of mutual trust. For this reason, we’re glad that Mr. Schön, a recognized expert in maritime business, was appointed to this important position as a successor to Ms. Onnen-Lübben,” added HWG board chairman Hans-Peter Zint.

    Not far from the Alte Liebe, in front of the Hamburg Lighthouse across from the offices of HWG member DFDS, a picture taken together commemorated the occasion.

     

     

  • New Silk Road: Closing the gap to Great Britain via Cuxhaven

    HWG member DFDS establishes connection between China and UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22 November 2018 - China's mega project, the New Silk Road, is to intensify international trade between Asia and Europe in the long term through a stronger infrastructure. The project also offers new opportunities for the Port of Cuxhaven. Due to the increasing demand in the United Kingdom for goods from China, the HWG member DFDS A/S has now established the last link of the transport chain between Great Britain and China via Cuxhaven. DFDS organises and carries out the onward road transport to the Cuxport terminal of goods arriving from China in Hamburg by rail, as well as the following sea transport from Cuxhaven to Immingham.

    The HWG member DFDS currently operates the route from Cuxhaven to the United Kingdom with the ships "Jutlandia Seaways" and "Stena Foreteller". The frequency is five to six departures per week, depending on the cargo volume, with a transit time of 20 to 22 hours. The flows of goods from China mainly come from the Zhengzhou region in central China. But there is also demand for transport services in the other direction from England via Cuxhaven to China. The goods are currently mainly supplier parts from the automotive sector.

    "The connection is very well received. In our concept, the customer has only one contact for the entire journey from Hamburg to delivery in England and this has gained approval in the market," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    After the start in 2008, it took some time before the train connection between China and Europe was established. However, according to estimates by Deutsche Bahn, around 90,000 containers, a hundred times as many as in 2011, will be moved on the line in 2018. DFDS also expects the volume of rail traffic between China and continental Europe to increase further.

    "We are planning to further expand this interesting business segment, so that we can offer our customers real added value due to our short transit time and high frequency. Also with the background of the threat of ‘Brexit’ and the required additional capacities in unaccompanied transport, we see ourselves very well positioned together with our partners on both sides," adds Marcus Braue.

     

     

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  • Supply Chain Day 2018

    Cuxhaven's students explore the port as a workplace

    Cuxhaven, 16 April 2018 – The port offers many diverse and attractive professions and with them a good perspective for the future – this is the core statement of this year's events of Cuxhaven companies on the occasion of Supply Chain Day, an international open day initiated by the Global Supply Chain Network BVL International. For April 19, 2018, Cuxhaven's Agency for Economic Development (AfW) has once again organized a visit to various companies for students of the regional secondary schools. The aim is to familiarize soon-to-be school leavers with the job profiles surrounding the port as well as the transport and logistics sector and to inspire them for a career in a future-oriented industry.

    Around 60 participants from the Hauptschule Otterndorf, the Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde and the Realschule Cuxhaven will have the opportunity to discover on site what a profession in the transport and logistics sector and around the port involves. Members of the Cuxhaven Port Association (HWG) also take part in the presentations. "The port is the lifeline of Cuxhaven. The further development and promotion of the port always requires motivated newcomers. The Supply Chain Day offers students great opportunities to receive practical information and get in touch with potential employers," comments Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG.

    The terminal operator Cuxport and the shipping company DFDS Germany will show how diverse the tasks and also the types of goods in the port can be – after all, almost everything, from cars, containers and steel products to huge offshore components, is handled via the berths in Cuxhaven. Otto Wulf, the specialist for towing services, salvage work, floating crane operations and many other services, will also focus on the huge dimensions of transport projects that require sensitivity and creativity for threading transports through the eye of the needle on waterways or at locks.

    With decades of tradition and experience, the Cuxhaven Maritime College (Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven) will also present the different requirements and possibilities of the professions in maritime shipping. Together with the shipowners, the Maritime College has also created a training programme for secondary school students. On site during Supply Chain Day, they will be able to explore the possibilities offered by training as a ship's technical assistant. Further training occupations such as nautical officer as well as jobs in marine engineering and fishing will also be explained.

    "On Supply Chain Day, future career starters from the Cuxland can experience at first hand what varied and interesting jobs there are in the port. And we hope that this will give one or the other an idea for his or her future career choice," says Dr. Christian Rogge, organiser of the Supply Chain Day event at the AfW Cuxhaven.

    Supply Chain Day will take place for the 11th time in 2018. As the logistics and transport sector is becoming increasingly digital, more and more companies are offering an insight into the new digital opportunities offered by professions in this sector. In 2017, nearly 40,000 participants attended the approximately 400 events, which took place in a total of 20 countries. The initiator, BVL International, expects similar success for this year.

     

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  • Tag der Logistik 2018:

    Cuxhavener Schüler entdecken den Arbeitsplatz Hafen

    Cuxhaven, 16. April 2018 – Der Hafen bietet viele unterschiedliche und ansprechende Berufe und mit ihnen eine gute Perspektive für die Zukunft – das ist die Kernaussage der diesjährigen Veranstaltungen von Cuxhavener Unternehmen zum Tag der Logistik, einem internationalen Tag der offenen Tür auf Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Für den 19. April 2018 hat die Agentur für Wirtschaftsförderung wiederholt für Schülerinnen und Schüler der regionalen Haupt- und Realschulen den Besuch bei verschiedenen Cuxhavener Unternehmen organisiert. Das Ziel: den baldigen Schulabgängern die Berufsbilder rund um Hafen, Transport und Logistik näher zu bringen und sie für eine Karriere in einer zukunftsorientierten Branche zu begeistern.

    Rund 60 Teilnehmer aus der Hauptschule Otterndorf, der Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde und der Realschule Cuxhaven erhalten die Gelegenheit, vor Ort zu entdecken, was ein Beruf in der Transport- und Logistikbranche sowie rund um den Hafen beinhaltet. An den Präsentationen beteiligen sich auch Mitglieder der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG). „Für Cuxhaven ist der Hafen wie unsere Lebensader. Zur weiteren Entwicklung und Förderung des Hafens braucht es immer motivierte Berufseinsteiger. Der Tag der Logistik bietet den Schülerinnen und Schülern gute Möglichkeiten, sich praxisnah zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen“, kommentiert Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG.

    Der Terminalbetreiber Cuxport und die Reederei DFDS Germany zeigen, wie vielfältig die Aufgaben und auch die Güterarten im Hafen sein können – schließlich wird über die Liegeplätze in Cuxhaven von Autos über Container und Stahlprodukte bis hin zu riesigen Offshore-Komponenten so ziemlich alles umgeschlagen. Auch Otto Wulf, der Spezialist für Schlepperdienste, Bergungsarbeiten, Schwimmkraneinsätze und viele weitere Dienstleistungen, setzt den Fokus auf die riesigen Dimensionen der Transportprojekte, die Feinfühligkeit und Kreativität für das Fädeln durchs Nadelöhr auf den Wasserstraßen oder an Schleusen verlangen.

    Mit jahrzehntelanger Tradition und Erfahrung präsentiert auch die Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven die unterschiedlichen Anforderungen und Möglichkeiten der Berufe in der Seeschifffahrt. Gemeinsam mit den Reedern hat die Seefahrtschule zudem ein Ausbildungsangebot für Realschüler geschaffen. Sie können sich am Tag der Logistik vor Ort selbst ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung zum Schiffsbetriebstechnischen Assistenten eröffnet. Weitere Ausbildungsberufe wie Schiffsoffizier für Nautik, Schiffsbetriebstechnik und Fischerei werden ebenfalls erläutert.

    „Welche abwechslungsreichen und interessanten Jobs es im Hafen gibt, das können die zukünftigen Berufseinsteiger aus dem Cuxland am Tag der Logistik aus nächster Nähe erfahren. Und wir hoffen, der einen oder dem anderen hierdurch eine Idee für ihre oder seine künftige Berufswahl geben zu können“, sagt Dr. Christian Rogge, Organisator der Veranstaltung zum Tag der Logistik von der Agentur für Wirtschaftsförderung.

    Der Tag der Logistik findet 2018 zum 11. Mal statt. Im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung der Logistik- und Transportbranche bieten immer mehr Unternehmen einen Einblick in die neuen, digitalen Möglichkeiten, die Berufe in diesem Sektor bieten. 2017 besuchten knapp 40.000 Teilnehmer die rund 400 Veranstaltungen, die in insgesamt 20 Ländern stattfanden. Auch in diesem Jahr rechnet die Initiatorin, die Bundesvereinigung Logistik, mit einem ähnlichen Erfolg.

     

    Über die Agentur für Wirtschaftsförderung
    Die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven ist die regionale Anlaufstelle für Unternehmen und Existenzgründer in allen Fragen und Anliegen rund um die Themen Förderprogramme und Unternehmensservice. Vorrangige Aufgabe ist die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, die Unterstützung bei der Wahrnehmung neuer wirtschaftlicher Chancen und Technologietrends sowie die wirtschaftliche Standortvermarktung von Landkreis und Stadt Cuxhaven.

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

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  • Zweimillionster BMW bei Cuxport verladen

    Cuxhaven als wichtiges Drehkreuz für den Automobilumschlag

    Umschlag zweimillionster BMW. Copyright: Cuxport

    Das HWG-Mitglied Cuxport feierte am 29. August 2019 den Umschlag des zweimillionsten BMW in Richtung Großbritannien. Im Rahmen eines Festaktes rollte das Fahrzeug auf die RoRo-Fähre „Jutlandia Seaways“ der Reederei DFDS, nachdem es zuvor per Bahn eingetroffen war. Zur Feier des Tages waren unter anderem Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch und Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im BMVI, vor Ort. Auch Vertreter der beteiligten Logistikpartner waren anwesend, um die Verladung des Fahrzeugs zu begleiten.

    Seit 15 Jahren findet am Cuxport der Umschlag von BMW-Fahrzeugen in Richtung Großbritannien statt. Die Reederei DFDS läuft dabei bis zu sechsmal pro Woche Immingham an der britischen Ostküste an, während UECC zweimal pro Woche nach Southhampton fährt. Damit ist der Autotransport ein wichtiger Wirtschaftsfaktor vor Ort, den auch Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch sehr schätzt: „Die Automobillogistik in Cuxhaven ist eine Erfolgsgeschichte, die von langfristiger Dauer ist. Wir freuen uns, dass Cuxport damit auch unsere regionale Wirtschaft stärkt und Arbeitsplätze schafft.“
    Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport, freut sich über den seit mehreren Jahren anhaltenden Wachstumstrend: „In den vergangenen Jahren konnten wir den Umschlag von Fahrzeugen und die Anzahl unserer Automobilkunden steigern – auch durch eine verbesserte Bahnanbindung und hohe Investitionen am Standort. Mit der Fertigstellung von Liegeplatz 4 verfügen wir inzwischen über drei RoRo-Liegeplätze bei Cuxport.“

    Das Terminal von Cuxport ist seit Jahren einer der wichtigsten Umschlageplätze für die Automobilindustrie an der Nordsee. Da der Hafen schleusenfrei erreichbar ist und große Lagerkapazitäten bereitstellt, ist er für den Fahrzeugumschlag optimal. Die Autos kommen vorher per Bahn nach Cuxhaven und werden dort zwischengelagert, bevor sie ihre Reise auf dem Seeweg fortsetzen. Weitere Ziele sind Schweden, Island und Dänemark.