Cuxhaven

  • Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert die Aufgaben eines Multipurpose-Hafens

     

    Delegation aus Kuwait in Cuxhaven, copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen eines zweiwöchentlichen Auslandsmanagementtrainings der Hamburg Port Consulting GmbH besuchten am 14. Februar 2018 12 kuwaitische Führungskräfte aus den Bereichen Management, Controlling und Human Resources der Hafenbehörde Kuwait den Hafen Cuxhaven. Bei Cuxport informierten sie sich in einem Workshop über die Aufgaben eines Multipurpose-Terminals. Anschließend besichtigten sie während einer Führung den gesamten Hafen.

    „Der Hafen Cuxhaven und das Multipurpose-Terminal der Cuxport zeigen als positives Beispiel, wie sich ein Hafen in mehrere Richtungen vielfältig entwickeln kann. Es freut uns, diese Expertise als Teil eines solchen Trainings zu vermitteln und Cuxhaven als leistungsfähigen und erfolgreichen Hafen zu präsentieren“, fasst Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, die Veranstaltung zusammen.

  • DFDS erhöht die Frequenz im Großbritannien-Verkehr ab Cuxhaven

    Trotz COVID-19-Pandemie und Brexit störungsfreie Abfertigung in Cuxhaven

    Cuxhaven, 28. Januar 2021 – Ab 1. Februar erweitert die dänische Reederei und HWG-Mitglied DFDS ihren Fahrplan im Frachtlinienverkehr zwischen Cuxhaven und Immingham um eine weitere Abfahrt auf nun insgesamt sechs wöchentliche Schiffsanläufe. Dank unbegleiteter Transporte erweist sich die Route über Cuxhaven trotz der COVID-19-Pandemie und des Brexits als robust, sodass die Abfertigung am Cuxport-Terminal für Transporte ins Vereinigte Königreich störungsfrei durchgeführt werden kann.

    Britannia Seaways CUX klein 1Mit der zusätzlichen Abfahrt am Mittwoch agiert die Route ab dem niedersächsischen Tiefseehafen Cuxhaven nun zukünftig von Montag bis Samstag. Zum Einsatz kommen dabei die beiden RoRo-Schiffe Selandia Seaways und Britannia Seaways. Neben der zusätzlichen Abfahrt wird auch die Fahrplanstruktur angepasst und noch stärker auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. So werden die Überfahrtzeiten zwischen Cuxhaven und Immingham auf 19 Stunden reduziert und es finden nun alle Abfahrten in den Abendstunden statt. Insbesondere den Trailerkunden bietet dies die Möglichkeit, ihre Ladungen abends am Terminal des HWG-Mitglieds Cuxport abzuliefern, wo sie wiederum unbegleitet verschifft werden können. Die Speditionen haben hierdurch eine bessere Planbarkeit und laufen kein Verzögerungsrisiko für ihre Fahrer durch etwaige Brexit-bedingte Zollkontrollen. So können Staus am Terminal, und damit am Grenzübergang, vermieden werden.


    „Mit einer zusätzlichen Abfahrt und besser abgestimmten Abfahrtszeiten in den Abendstunden bieten wir unseren Kunden eine attraktive und zuverlässige Alternative, um ihre Transporte von und nach Großbritannien durchzuführen", sagt Marcus Braue, Niederlassungsleiter Cuxhaven bei DFDS Germany und ergänzt: „Im Markt ist ein allgemeiner Trend von begleiteten zu unbegleiteten Verladungen zu erkennen und das ist auch der Grund, warum wir die Abfahrtszeiten den Kundenbedürfnissen anpassen.“


    „Bisher haben COVID-19 und die neuen Zollbestimmungen durch den Brexit nicht zu Beeinträchtigungen bei Abfertigungen von Cuxhaven in Richtung Großbritannien geführt. Hier zeigt sich, dass sich unsere guten Vorbereitungen gemeinsam mit allen Beteiligten auszahlen und wir keine größeren Probleme bei der Export- und Import-Abfertigung erleben“, fügt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Geschäftsführer der Cuxport GmbH, hinzu.

     

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • DFDS increases scheduled frequencies to Great Britain from Cuxhaven

    In spite of the COVID-19 pandemic and Brexit, Cuxhaven is processing cargo without issue

    Cuxhaven, 2 February 2021 – Since 1 February, the Danish shipping company and member of the Cuxhaven Port Association (HWG) DFDS has expanded its scheduled freight liner traffic between Cuxhaven and Immingham by one additional departure, which means there are now six weekly vessel departures. Thanks to unaccompanied trailer transits, the route through Cuxhaven has shown itself to be robust despite the COVID-19 pandemic and Brexit. Thus, handling at the Cuxport terminal for shipments to the UK can be carried out without interruption.

    Britannia Seaways CUX klein 1With the additional Wednesday departure, the route originating at the Lower Saxony deep-sea port of Cuxhaven will be served from Monday to Saturday. Two Ro/Ro vessels, Selandia Seaways and Britannia Seaways will be deployed. Next to the additional departure, the reworked schedule is now tailored to customers‘ needs. The transit times between Cuxhaven and Immingham have been reduced to 19 hours; plus, all departures now occur in the evenings. In particular, truck-trailer customers can now deliver their trailer or container units at HWG member Cuxport’s terminal in the evening and these units can be expedited on their onward journey without escort. Logistics companies thus enjoy more scheduling security and less risk of delay for their drivers and their cargo on account of any Brexit-related customs checks. Any delays at terminals, and border crossings, can also be avoided in this way.


    “With the additional departure and improved departure times in the evenings, we are offering our customers an attractive and reliable alternative for their shipments to and from Great Britain,” said Marcus Braue, Cuxhaven site manager for DFDS Germany. He added: “The market is indicating a general trend away from accompanied and towards unaccompanied trailer transits. For this reason, we have adjusted the departure times to be more in line with our customers’ preferences.”


    “So far, COVID-19 and the new customs rules have not impacted processing in Cuxhaven for onward journeys to Great Britain. This shows that our thorough preparation in conjunction with all stakeholders is paying off, we are not experiencing significant issues in processing exports and imports,” noted Hans-Peter Zint, chairman of the Cuxhaven Port Association and managing director of Cuxport GmbH.

     

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    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. For the latest news from HWG, visit the Homepage, LinkedIn or Twitter.

     

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  • Einweihung des Liegeplatz 4

    Neue Fläche am Cuxport-Terminal stärkt RoRo- und Schwerlast-Kapazitäten

    LP4 Eröffnung c Joachim Wöhlkens

    Am 19. September wurde der neue Schwerlastliegeplatz in Cuxhaven offiziell eingeweiht. Auf 8,5 Hektar Fläche entlang 290 Metern Kaimauer und mit einer Wassertiefe von 17,30 Metern ist nun Platz für die Lagerung und den Umschlag von RoRo-Gütern wie Autos oder Waren auf Mafi- und Lkw-Trailern sowie für schweres Projektgut wie die knapp 30 Meter hohen gelb leuchtenden Transition Pieces des Windpark-Projekts Deutsche Bucht, die im September dort von der Kaikante auf das Errichterschiff geladen wurden.

    Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports und der Terminalbetreiber Cuxport, beide Mitglieder der HWG, hatten zum Fest geladen. Zu den etwa 150 Gästen zählten der niedersächsische Kultur- und Wissenschaftsminister Björn Thümler, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, sowie Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch.

    In seiner Eröffnungsrede sprach Niedersachsen-Ports-Geschäftsführer Holger Banik über die erfolgreiche Bauphase der neuen Infrastruktur: „Heute feiern wir das Ergebnis einer tollen Teamleistung und einer produktiven Zusammenarbeit mit Cuxport. Das Land hat 36 Millionen Euro in diese Hafenanlage investiert. Wir haben in nur rund zwei Jahren eine leistungsstarke und moderne Hafenanlage gebaut. Mit dem Liegeplatz 4 stehen dem Standort Cuxhaven nun mehr Kapazitäten für mehr Umschlag und mehr Wachstum zur Verfügung. Das stärkt den Hafen.“

    Hans-Peter Zint, Geschäftsführer von Cuxport, betonte in seiner Rede die Multi-Purpose-Strategie des Cuxport-Terminals und die Bedeutung des Standorts als Drehscheibe für Verkehre nach Nordeuropa. „Das Potenzial des Liegeplatzes 4 liegt aber nicht nur im Ausbau unserer heutigen ShortSea-Verkehre, sondern dank der Wassertiefe von 17,30 Metern ebenfalls in der Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios auch für interkontinentale Supply Chains. So wollen wir Cuxhaven auch als Hub für DeepSea-Verkehre etablieren.“

     

     

  • Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Elbe Fairway Deepening: Two new underwater storage areas successfully completed at ”Medemrinne“ and ”Neufelder Sand“

    HWG member Machulez KG coordinated the large scale logistics project at the port of Cuxhaven

    Hansakai für UWA Medemrinne; Bildquelle: Machulez KGCuxhaven, 20 October 2019 – In the course of the deepening of the Elbe fairway to improve navigability for ever growing ship sizes, a total of around 1,200,000 tons of underwater construction stones were built into the “Medemrinne” and “Neufelder Sand” underwater deposit areas (UDAs) between March and October. Machulez KG, a member of the Cuxhaven Port Association (HWG), coordinated the logistics requirements between the underwater construction companies, the quarry and the locally responsible institutions. Machulez provided its logistics network and portside infrastructure and acted as a base port within the the first construction phase of the Elbe deepening project.

    The stone mixture was required for the completion of respective central underwater dams within the UDAs in the Elbe estuary, so that the river sediment quantities excavated in a later phase could be stored there and not washed back into the Elbe or the North Sea.
    “The biggest challenge of the project was to coordinate the multiple parallel handling of all ships involved in the project as well as the related pre-carriages and on-carriages. We were able to do this without any waiting times," explained the Machulez project team.


    Already through a foresighted planning phase and synchronized interfaces for all parties involved in the supply chain, the complex logistics project at the port of Cuxhaven could be successfully implemented.


    The supplier consortium consisted of a Norwegian quarry, underwater construction specialists and various locally responsible institutions. In particular the knowledge of the extensive specificationsand quality requirements of the rock as well as the nautical-technical experience were of major importance for the assessment of the realization.


    The Hansakai site in Cuxhaven, which has proven its worth for more than 70 years, was used as the construction site base port. With the new 50 metre wide RoRo heavy-duty ramp and the established and versatile port handling equipment it is very well suited for the mobilization and demob of waterway construction vessels. In addition, the port facility at Steubenhöft was used as a transshipment terminal.


    From March to September 2019, the more than 1 million tons of underwater construction stones arrived in Cuxhaven in more than 40 ship arrivals from Norway and were delivered to the two underwater construction sites in two independent logistics cycles, each with three construction site ships.


    Thanks to the gantry cranes on board the delivering vessels, board-to-board transshipment was possible. The logistics chain was ensured by installation barges, folding barges, pontoons and tugs, the water construction companies van den Herik and Jan de Nul.


    This project phase of the Elbe dredging was successfully completed at the end of September.. According to the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure, the deepening of the Elbe fairway should be completed by mid-2021.

     

     

     

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  • Wichtiger Brückenschlag zwischen Niedersachsen und Schleswig-Holstein

    Elbfähre verbindet ab März Cuxhaven und Brunsbüttel

    Cuxhaven, 26. Februar 2021 – Am 1. März 2021 ist es soweit: Elbferry wird den Betrieb auf der Fährverbindung Cuxhaven-Brunsbüttel aufnehmen. Die „Greenferry I“ verbindet beide Städte mit bis zu sechs täglichen Abfahrten auf beiden Seiten zwischen 5.00 und 21.30 Uhr. Einen Blick voraus warfen bei einer gemeinsamen digitalen Veranstaltung die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, der Nautische Verein Cuxhaven, die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) sowie die beiden Wirtschaftsförderungen in Cuxhaven und Brunsbüttel am Mittwoch zusammen mit dem Geschäftsführer der Elbferry GmbH & Co. KG, Heinrich Ahlers, sowie Vertreter der Politik. Hierbei betonten alle Akteure die Bedeutung der Fährverbindung für die Wirtschafts- und Tourismusstandorte in Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

    Copyright: Karsten Schröder

    Drei Jahre lang gab es keine Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel. Jetzt wollen die neuen Investoren der Elbferry durchstarten mit dem Ziel, die Verkehrswege zu entlasten und Niedersachsen und Schleswig-Holstein besser miteinander zu verbinden. Zu Beginn der Veranstaltung „die Elbe verbindet“, betonten Philipp Rademann, Leiter der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, und Lutz Machulez-Hellberg, Vizepräsident der IHK Stade, wie wichtig die Fährverbindung und die direkte Verbindung für die Wirtschaft und auch für die Umwelt sei. „Mit der neuen Fährverbindung sind die Unternehmen der Regionen nun noch besser ans Ruhrgebiet, Benelux sowie Skandinavien angebunden“, so Rademann.

    Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrstruktur, lobte bei der Veranstaltung die drei Geschäftsführer der Elbferry, Heinrich Ahlers, Christian Strahlmann und Tim Brandt, für ihren unternehmerischen Mut und das Engagement die Fährverbindung wieder aufzunehmen. Gleichzeitig unterstrich Ferlemann, dass eine zusätzliche Verbindung über die Elbe aus verkehrlichen Gründen unabdingbar sei: „Mit der umfangreichen Sanierung der A7, muss auf der Hauptachse zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen zwangläufig mit Sperrungen und Behinderungen gerechnet werden. Des Weiteren sind schon jetzt die bisherigen Verkehrswege überlastet. Aus diesem Grund braucht es dringend weitere Umfahrungen. Ein wichtiger Schritt ist mit der Verbindung Cuxhaven-Brunsbüttel nun getan.“

    Die neue Elbfähre «Greenferry I» startet ihren Fährbetrieb zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven am 1. März 2021 mit sechs Abfahrten alle drei Stunden auf niedersächsischer und schleswig-holsteinischer Seite. Auf der knapp 130 Meter langen Fähre haben 212 PKW Platz oder 150 PKW, 28 LKW sowie 600 Personen. Für die Überfahrt benötigt die Fähre maximal eine Stunde. Doch das Schiff ist nicht nur schnell, sondern auch umweltfreundlich. „Flüssiggas statt Abgas ist nicht grundlos unser Slogan“, erläuterte Elbferry-Geschäftsführer Heinrich Ahlers gegenüber den interessierten Zuhörern. „Durch den Einsatz hochmoderner Antriebstechnik und von Liquified Natural Gas (LNG), reduzieren wir Emissionen und Schadstoffe in der Luft erheblich. Jeder der die Fähre nutzt, tut damit auch etwas für die Umwelt.“

    Auch Uwe Santjer, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, und Brunsbüttels Bürgermeister Martin Schmedtje betonten die große Bedeutung für Wirtschaft und Tourismus. „Die neue Fährverbindung ist eine Chance, um die beiden Wirtschaftsräume Cuxhaven und Brunsbüttel enger zusammenzuführen. Sie ist damit nicht nur für den Tourismussektor wichtig, sondern auch für die Industrie. Dabei stärkt sie den Cuxhavener Standort auf vielfältige Weise,“ sagte Uwe Santjer. Gleichzeitig betonte er, dass nun alle Beteiligten an einem Strang ziehen müssten, um den Erfolg der Fähre dauerhaft zu sichern.

    „Mit der neuen Fährverbindung der Elbferry wird der Standort Cuxhaven noch weiter gestärkt. Die Verbindung erfüllt alle Anforderungen, um ein großer Erfolg zu werden. Insbesondere durch die Möglichkeit der Online-Buchungen verspricht sie gute Planbarkeit. Dies ist vor allem für Logistiker wichtig. Mit der Elbferry können sie nun die langen Wartezeiten an der bisherigen Elbquerung vermeiden und das hohe Verkehrsaufkommen im Großraum Hamburg umfahren. Denn für Logistikunternehmen sind Zeit- und Kostenersparnisse wichtige Faktoren“, sagte Arne Ehlers, stellvertretender Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Vorsitzender des Nautischen Vereins Cuxhaven und fügte hinzu: „Ich wünsche der ‚Greenferry I‘ allzeit gute Fahrt und stets eine Handbreit Wasser unterm Kiel.“
    Fährtickets können ab sofort über die Internetadresse Elbferry.com oder telefonisch unter (0 48 52) 8 36 01 50 gebucht werden.

     

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  • Elbvertiefung: Bau zweier Unterwasserlagerungsflächen „Medemrinne“ und „Neufelder Sand“ erfolgreich umgesetzt

    HWG-Mitglied Machulez KG koordinierte das logistische Großprojekt am Hafenstandort Cuxhaven

    Hansakai für UWA Medemrinne; Bildquelle: Machulez KGCuxhaven, 21. November 2019 – Im Rahmen der Vertiefung der Fahrrinne der Elbe zur besseren Nutzung durch die Schifffahrt wurden von März bis Oktober an den Unterwasserablagerungsflächen (UWA) „Medemrinne“ und „Neufelder Sand“ insgesamt rund 1.200.000 Tonnen Wasserbausteine verbaut. Die Machulez KG, Mitglied der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG), koordinierte als der Logistikdienstleister vor Ort die Logistikbedarfe zwischen den Wasserbauunternehmen, dem Steinbruch und den örtlich verantwortlichen Institutionen. Machulez stellte hierbei ihr Logistik-Netzwerk und seine Hafeninfrastruktur zur Verfügung und fungiert somit als Basishafen im Rahmen der Elbvertiefung für den ersten Bauabschnitt.

    Das Steingemisch wurde für die Fertigstellung je eines zentralen Damms innerhalb der UWAs im Elbmündetrichter benötigt, damit die später ausgebaggerten Sedimentmengen dort gelagert und nicht in die Elbe oder in die Nordsee zurückgeschwemmt werden können.


    „Die größte Herausforderung im Projekt war es, die mehrfach parallelen Abwicklungen aller im Projekt beteiligten Schiffe sowie die dazugehörigen Vor- und Nachläufe abzufertigen. Dies ist uns ohne Wartezeiten gelungen“, erläuterte das Projekt-Team, der Machulez KG.


    Bereits durch eine vorausschauende Planungsphase und synchronisierte Schnittstellen für alle Beteiligten der Liefergemeinschaft konnte das komplexe Logistikprojekt am Hafenstandort Cuxhaven erfolgreich umgesetzt werden. Die Liefergemeinschaft bestand aus einem norwegischen Steinproduzenten, Wasserbau-Spezialisten und diversen örtlich verantwortlichen Institutionen. Ferner waren die Kenntnisse der umfangreichen Leistungsverzeichnisse, die Qualitätsanforderungen des Gesteins sowie die nautisch-technische Erfahrung zur Einschätzung der Realisierung von großer Bedeutung.


    Als Baustellen-Basishafen wurde der seit über 70 Jahren bewährte Firmenstandort Hansakai in Cuxhaven genutzt, da er sich für das Auf- und Abrüsten der Wasserbauschiffe mit der neuen 50 Meter breiten RoRo-Schwerlastrampe und den etablierten und vielseitigen Hafenumschlagsgeräten sehr gut eignet. Zusätzlich wurde die Hafenanlage am Steubenhöft als Umschlagsterminal betrieben.


    Die über 1 Millionen Tonnen Wasserbausteine trafen von März bis September 2019 in über 40 Schiffsanläufen aus Norwegen in Cuxhaven ein und wurden in zwei unabhängigen Logistikkreisläufen mit jeweils drei Baustellen-Schiffen an den beiden Unterwasser-Baustellen angeliefert. Dank bordeigener Gantry-Kräne der Anlieferschiffe konnte eine Bord-Bord-Beladung vorgenommen werden. Die Logistikkette wurde durch Einbau-Schuten, Klappschuten, Pontons und Schleppern, der Wasserbaufirmen van den Herik und Jan de Nul sichergestellt.


    Dieser Projektabschnitt der Elbvertiefung wurde Ende September erfolgreich realisiert. Bis Mitte 2021 soll laut des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur die Erweiterung der Fahrrinne dauern.

     

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  • Electrification of the Stade-Cuxhaven railway line

    DB Netz informs the management board of the HWG about the current planning status

    Umschlag eines Containers vom Zug auf das Terminal mit direktem Gleisanschluss. Bildquelle: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 15 July 2019 – The electrification of the railway line between Stade and Cuxhaven is an essential prerequisite for the expansion of port transhipment and the optimisation of public passenger transport between Cuxhaven and Hamburg – this was the topic of the 241st board meeting of the Cuxhaven Port Authority (HWG) on 1 July 2019, for which the HWG management board invited Michael Körber, Head of Customer Management and Northern Regional Timetable at DB Netz, to attend.

    In the meantime, the long-awaited electrification project has moved up to the category of urgent need of the Federal Transport Infrastructure Plan 2030, confirmed Michael Körber. Concrete planning should begin in 2020. However, the elimination of the single track line in the area of the river Oste crossing is not part of the measure. Due to the nevertheless significant construction measures, one has to go through the usual approval procedures including a planning approval. Against this background, Michael Körber sees the completion of the electrification towards the end of the 2020s.


    The HWG management board thanked Michael Körber for this status report and suggested that all available acceleration possibilities should be exploited. "The electrification of the railway line has a number of positive effects. The shortening of journey times in public passenger transport to Hamburg is an outstanding measure for the integration of the areas in the Hamburg metropolitan region and makes a considerable contribution to increasing the attractiveness of Cuxhaven as a tourist location. In the area of port transhipment, the rail connection to the hinterland is burdened by the increased costs of the current diesel traction. Here, electrification offers the opportunity to open up more distant cargo sources through environmentally friendly and efficient rail transport. In this way, the competitiveness of the port location can be secured," said Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG.


    Michael Körber added: "We as DB Netz are aware of the importance of the rail connection to Cuxhaven. Accordingly, we ensure that this measure is implemented with the necessary vigour."


    Diesel locomotives are currently in service on the railway line between Hamburg and Cuxhaven, as there are no overhead lines between the station of Stade and the Cuxhaven terminus. The route is mentioned in the Federal Transport Infrastructure Plan 2030 under the category "urgent need". The electrification of the railway line would eliminate the need to change locomotives for freight traffic on the line. In addition, regional trains could travel at higher speeds, which would significantly shorten travel times in local passenger transport.

     

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  • Elektrifizierung der Bahnstrecke Stade-Cuxhaven

    DB Netz unterrichtet den Vorstand der HWG über den aktuellen Planungsstand

    Umschlag eines Containers vom Zug auf das Terminal mit direktem Gleisanschluss. Bildquelle: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 15. Juli 2019 – Die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Stade und Cuxhaven ist zwingende Voraussetzung für den Ausbau des Hafenumschlags sowie für die Optimierung des Personennahverkehrs Richtung Hamburg – dies war das Thema der 241. Vorstandssitzung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) am 1. Juli 2019. Hierfür hatte der HWG-Vorstand den Leiter Kundenmanagement und Fahrplan Regionalbereich Nord der DB Netz Michael Körber eingeladen.

    Mittlerweile ist das lang angestrebte Vorhaben in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 aufgerückt, bestätigte Michael Körber. 2020 solle die konkrete Planung beginnen. Die Aufhebung der Eingleisigkeit der Strecke im Bereich der Oste-Querung sei jedoch nicht Bestandteil der Maßnahme. Aufgrund der dennoch nicht unerheblichen Baumaßnahmen werde man durch die üblichen Genehmigungsverfahren inklusive einer Planfeststellung gehen müssen. Vor diesem Hintergrund sieht Michael Körber die Fertigstellung der Strecke gegen Ende der 2020-er Jahre.


    Der HWG-Vorstand bedankte sich bei Michael Körber für diesen Sachstandsbericht und regte an, alle zur Verfügung stehenden Beschleunigungsmöglichkeiten auszunutzen. „Die Elektrifizierung der Bahnstrecke hat eine Reihe positiver Effekte. Die Fahrtzeitverkürzung im Personennahverkehr nach Hamburg ist eine herausragende Maßnahme zur Integration der Räume in der Metropolregion Hamburg und trägt erheblich zur Attraktivitätssteigerung des Touristik-Standortes Cuxhaven bei. Im Bereich des Hafenumschlags ist die Bahnanbindung ins Hinterland durch die erhöhten Kosten der aktuellen Dieseltraktion belastet. Die Elektrifizierung bietet hier die Möglichkeit, auch weiter entfernte Ladungsquellen durch einen umweltfreundlichen und effizienten Bahnverkehr zu erschließen. So kann die Wettbewerbsfähigkeit des Hafenstandortes gesichert werden“, sagte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint.


    Michael Körber ergänzte: „Uns als DB Netz ist die Bedeutung der Bahnanbindung von Cuxhaven bewusst. Entsprechend stellen wir sicher, dass diese Maßnahme mit dem nötigen Nachdruck umgesetzt wird.“


    Zurzeit verkehren auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Cuxhaven Dieselloks, da es zwischen Stade und der Endhaltestelle Cuxhaven keine Oberleitungen gibt. Die Strecke wird im Bundesverkehrswegeplan 2030 unter der Kategorie „Vordringlicher Bedarf“ genannt. Durch die Elektrifizierung der Bahnstrecke würde die nötige Umkopplung von Loks im Güterverkehr für die Strecke entfallen. Regionalbahnen könnten zudem mit erhöhter Geschwindigkeit fahren, was die Reisezeit im Personennahverkehr deutlich verkürzen würde.

     

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  • Environmental Compensatory Zone for Berth No. 4 shows Positive Developments

    Niedersachsen Ports presents an environmental conservation project

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSince its completion in 2017, the compensatory zone created by Niedersachsen Ports (NPorts) for the construction of berth no. 4 in Cuxhaven has developed well. Together with a specialized partner, the HWG member has established an approximately 30 hectare large conservation project near Hemmoor, which is situated roughly 30 kilometers inland from Cuxhaven.

    During the roughly two year project, the intensively used forestry zone, which did not offer much of an ecosystem for flora and fauna, has been converted into an area of marshes and wetlands. For this purpose, e.g., five large shallow water areas were built and so called ditches were installed for drainage. In the coming years, NPorts will continue to support this zone.

    “It is important that we take responsibility for our construction measures and contribute to natural conservation. It is a great success that one year after the end of this project, there has been so much progress,” said Kurt Kokkelink, Technical Department Director at Niedersachsen Ports in Stade and Cuxhaven.

    Meanwhile, according to the regional infrastructure working group Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU), 50 different bird species have settled in the zone. To this end, 32 bird breeds were verified by way of a breed certification or, as it may be, a breed assessment. This includes some endangered species. Other species, like amphibians or insects, have also settled in the zone.

    "In total, NPorts owns 3,528 hectares of land. Of this, 875 hectares are dedicated to conservation. This is how we can create and ensure a sustainable future for our ports,” said Holger Banik, General Manager of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and of JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.

     

     

     

     

     

  • Experten diskutieren Perspektiven von Wasserstofftechnologien

    Cuxhaven ist Schauplatz für die Präsentation der Potenziale von grünem Wasserstoff in Verbindung mit Windenergie

    Sprecher Dr. Hans-Joachim Stietzel, BMVI PSts Enak Ferlemann, Michael Westhagemann, Hamburgs Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, und Jan Rispens, Geschäftsführer der Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur. Copyright: Thomas Sassen, Cuxhavener NachrichtenHöhere Installationsziele für die Offshore-Windenergie und die Förderung nachhaltiger Technologien wie beispielsweise zur Nutzung von Wasserstoff als Kraftstoff – das waren die zentralen Forderungen eines Expertengesprächs, das die Stiftung Offshore Windenergie und das Cluster Renewable Energy Hamburg Ende August mit Unterstützung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft in Cuxhaven veranstalteten. Dabei ging es vor allem um zukünftige Vorgehensweisen in den norddeutschen Bundesländern, die zurzeit eine „Norddeutsche Wasserstoff-Strategie“ abstimmen. Zu den 200 Teilnehmern zählten auch Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, und Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. Weiterhin beteiligten sich mehrere HWG-Mitglieder wie die Plambeck Holding an den Diskussionsrunden in Cuxhaven.

    Nachhaltige Technologien sind vor allem im Rahmen des Klimawandels von großer Bedeutung. Enak Ferlemann sieht deshalb starken Bedarf für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien und fordert hier eine Beschleunigung: „Zur Erreichung der Klimaschutzziele brauchen wir bereits bis 2030 Null-Emissions-Fahrzeuge im Millionenbereich.“ Im Rahmen dieses Prozesses wünscht er sich auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland: “Hinzu kommen die industriepolitischen Potenziale der Technologie für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wir wollen die Etablierung eines Leitmarkts in Deutschland und eine starke Position auf dem Exportmarkt.“

    Olaf Lies möchte außerdem Niedersachsen zur Drehscheibe und zum Mittelpunkt der zukünftigen Wasserstoffwirtschaft machen. Daher fordert er eine deutschlandweite Wasserstoffstrategie, um nachhaltigen Technologien den Weg zu bereiten: „Der Erfolg des Wandels zu einer Energielandschaft ohne nuklearen und fossilen Beitrag ist alternativlos. Dafür brauchen wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien, zugleich müssen wir Hemmnisse und Konflikte abbauen und zukunftsweisende und klimaschonende Technologien, wie die Nutzung von grünem Wasserstoff, fördern. Eine auf grünem Wasserstoff basierende Energiewirtschaft ist der Schlüssel für Deutschlands industrielle Zukunft. Gleichzeitig helfen wir damit unseren Kindern und Enkeln.“

    Ein zentraler Aspekt der Veranstaltung war dementsprechend die Förderung von Erneuerbaren Energien, die zur Erreichung der aktuellen Klimaziele deutlich höher ausfallen müsste. Die fünf norddeutschen Bundesländer, Industrie, Gewerkschaften und Interessensverbände forderten deshalb von der Bundesregierung, bis 2030 höhere Installationsziele für Offshore-Windenergie zu verabschieden, um aktuelle Installationslücken zu kompensieren. Auch die Veranstalter des Gesprächs bezeichneten den Ausbau der Windenergie als wichtige Lösung, um den zukünftigen Strombedarf kostengünstig zu decken.

     

  • Experts discuss perspectives on hydrogen technology

    Cuxhaven is the stage for the presentation of the potential for green hydrogen power in connection with wind energy

    Speakers Dr. Hans-Joachim Stietzel, BMVI Parliamentary State Secretary Enak Ferlemann, Michael Westhagemann, Hamburgs Senator for Economics, Transport & Innovation, and Jan Rispens, Managing Director of Cluster Renewable Energies Hamburg. Copyright: Thomas Sassen, Cuxhavener NachrichtenHigher installation goals for offshore wind energy and the promotion of sustainable technologies such as hydrogen power as fuel – those were the central demands of an expert panel hosted by the Offshore Wind Energy Foundation and the Cluster Renewable Energy Hamburg late this August in Cuxhaven with the support of the Cuxhaven Port Business Association (HWG). In this regard, the future processes as described in the North German federal states’ “North German Hydrogen Strategy” were discussed. Among the 200 participants were also Enak Ferlemann, State Secretary for the Federal Transport Ministry, and Olaf Lies, Lower Saxony’s Minister for Environment, Energy, Construction and Climate Protection. Further, several HWG members such as Plambeck Holding were involved in the rounds of discussions held during this symposium in Cuxhaven.

    Sustainable technologies are especially important in light of climate change. Enak Ferlemann therefore regards hydrogen and fuel cell technologies as being in high demand. He advocated a quicker pace: “To achieve our climate protection goals, we need zero emission vehicles by 2030 by the millions.” Along with these developments, he hopes for a strengthening of the industry sector of Germany. “Think of the industrial-political potential of the technology for the German economy. We want to establish a leading market in Germany and a strong position in export markets.”

    Olaf Lies wants to transform Lower Saxony into the central focal point of the future hydrogen power sector. For this reason, he advocated a Germany-wide hydrogen strategy in order to prepare the way for sustainable technologies. “There is no alternative to a successful transition into an energy landscape without nuclear or fossil contributions. For this reason we need to expand renewables, but at the same time remove barriers and conflicts and promote future-oriented, environmentally friendly technologies, amongst them the use of green hydrogen. An energy economy based on green hydrogen is the key for Germany’s industrial future. At the same time, with this, we’ll be helping our children and grandchildren.”

    A central aspect of the event was, accordingly, the promotion of renewable energies, which would need to grow rapidly to achieve the current climate goals. The five North German federal states, industry, unions and special interest lobbies therefore asked the German federal government for higher installation targets for offshore wind energy by 2030. This also in compensation of present installation caps. The hosts of the roundtable described the build-out of wind power as being the most important solution as it relates to covering future energy needs in a cost effective manner.

     

     

  • Fortschritt für Lückenschluss in Cuxhaven

    NPorts reicht Antragsunterlagen für Liegeplätze 5-7 ein

    Animation der Liegeplätze 5-7. Copyright: Niedersachsen PortsZwischen dem Europakai und dem darauf angesiedelten Cuxport-Terminal sowie der Offshore-Basis in Cuxhaven sollen in Zukunft drei neue Liegeplätze entstehen. Zur Vorbereitung hierfür hat die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) nun die entsprechenden Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren zur Vollständigkeitsprüfung bei der genehmigenden Behörde eingereicht. Als nächster Schritt folgt das Planfeststellungsverfahren.

    Bereits heute sind die Liegeplätze 1 bis 3 in Cuxhaven voll ausgelastet. Auch für den im September 2018 eingeweihten Liegeplatz 4 ist eine komplette Auslastung absehbar. Aus diesem Grund hat NPorts bereits frühzeitig die Vorbereitung zur Planung für den Lückenschluss durch Liegeplatz 5-7 gestartet. Die Gesamtlänge dieser geplanten Liegeplätze beträgt 1.257 Meter. Dahinter erstreckt sich eine Fläche von ca. 28 Hektar. Nach Lückenschluss würde die zusammenhängende Länge der Kaimauern vom Liegeplatz 1 am Europakai bis zum Liegeplatz 9 an der Offshore-Basis ganze 3,6 Kilometer messen.

    NPorts-Geschäftsführer Holger Banik lobt das bisherige Engagement der Entwickler: „Das Team in Cuxhaven hat in dieser wichtigen Phase tolle Arbeit geleistet und den geplanten Lückenschluss entscheidend voran getrieben.“ Zunächst holte NPorts hierfür verschiedene Gutachten ein, darunter ein statisches Gutachten, eine Simulationsstudie zu Schiffsmanövern und Untersuchungen zum Baugrund. Auch der Einfluss der Baumaßnahmen auf die Umwelt wurde beachtet – so gibt es eine Umweltverträglichkeitsstudie, einen landschaftspflegerischen Begleitplan und ein ornithologisches Gutachten. Als Umweltausgleich für den Bau hat NPorts bereits entsprechende Kompensationsflächen mit einer Größe von 65 Hektar erworben.

    Die gesamten Unterlagen wurden nun dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Standort Lüneburg, zur Vollständigkeitsprüfung vorgelegt. Momentan geht die Hafengesellschaft von einem sogenannten Planfeststellungsbeschluss innerhalb der nächsten zwei Jahre aus. Dann folgen die europaweite Ausschreibung des Terminals und ein EU-Notifizierungsverfahren, wonach der Bau starten kann. Auch der Betrieb des Terminals wird vor Baubeginn öffentlich und europaweit ausgeschrieben.

     

  • Grant awardees visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport hosts lecture on offshore energy and environmental protection

    Copyright: Cuxport GmbHEarly August, 35 grant awardees of the Konrad Adenauer Stiftung from diverse European universities and institutions of higher learning visited the North Sea coast. In Otterndorf, near Cuxhaven, a block seminar regarding the topic of the Wadden Sea – UNESCO World Heritage Site in the North of Germany illustrated the opportunities and challenges for the Wadden Sea and the region.

    In addition to lectures, discussions and excursions, there were also discussions with high-ranking guests such as the former Minister President of Lower Saxony, current delegate to the European Parliament and former Konrad Adenauer Stiftung grant awardee David McAllister, along with Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven. Part of the visit, in addition to a tour of the Wadden Sea with a susbequent microscoping event, included a visit at HWG member Cuxport, who also provided a harbour tour. Cuxport general manager Michael de Reese gave a lecture in which he described the opportunities for offshore wind energy for the northwestern economic region. He also discussed Cuxhavenäs position relative to other global ports. In this context, the importance of Cuxhaven’s role as the German Offshore Industry Center was also emphasized, which has allowed Cuxhaven to gain stature in the industry in recent years.

    “Cuxhaven is not only important for the logistics and wind energy sectors. It also offers benefits and unique selling points and opportunities for the future of the next generation, and it is very important for us to communicate these. We were delighted to provide insights in this manner to the students regarding the port of Cuxhaven,” Michael de Reese subsequently said.

    Theresa Gröninger, a grant awardee and organizer of the seminar, summarized the seminar in Cuxhaven in the following manner: “We want to show the other grant awardees a piece of Northern Germany and the participants were excited to see that, in particular, the region around Cuxhaven is going through a revolutionary period. Mr de Reese is very engaged with Cuxport and is prompting economic change; he is very in tune with the rhythm of the times!“

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • Helgoland Delegation Visits Cuxhaven

    HWG Members Cuxport and DFDS Present Cuxhaven as a RoRo Port

    Helgoland Delegation_Copyright: Oliver Fuhljahn

    At the beginning of the New Year, a delegation from Helgoland, led by Mayor Jörg Singer, visited the port of Cuxhaven in an effort to gain an understanding of one of the most important Roll On/Roll Off (RoRo) cargo handling ports. Whether it is multi-ton heavy onshore or offshore wind farm sections, new vehicles or trailers holding varying goods – a diversity of cargoes are handled by Cuxhaven’s berths via rolling processes.

    Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association (HWG) and managing director of HWG member Cuxport, along with Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, demonstrated to the guests the highly specialized RoRo installations at Europakai. The Cuxport terminal has three berths with up to 15,8 meters water depth where rolling cargo and pieces of up to 350 tons can be transshipped to vessels equipped either with stern- or quarter RoRo ramps. All berths are accessible straight from the Elbe river navigation fairway without the need to pass any locks.

    Further, there was an opportunity to view the RoRo vessel PETUNA SEAWAYS, belonging to the short sea liner company DFDS Seaways, which was in the process of being loaded. The vessel’s captain readily answered the guests‘ questions and discussed the particulars of this specialized process.

    “Cuxhaven has oriented itself toward rolling goods, high and heavy cargoes and project cargo by making corresponding infrastructure and equipment investments. The heavy-lift capable berths and platforms and the connecting heavy load-capable road mean that the entire port is suited to the warehousing and transshipment of project cargoes. We are happy to communicate this expertise and present Cuxhaven as a capable and successful port,” said Hans-Peter Zint, chairman of the Cuxhaven Port Business Association, summarizing the conclusions of the visit.

    In addition to increasing RoRo traffic, Cuxhaven also has a long tradition as a fishing and supply port for the island of Helgoland.

     

     

  • Eine gut angelegte Investition der öffentlichen Hand

    HWG Cuxhaven präsentiert Standort bei Seemannsmission

    Copyright: Oliver FuhljahnIm Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Seemannsmission Hannover e.V. am 14. Mai 2019 wurde die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) eingeladen, den Cuxhavener Hafen zu präsentieren. Hier gab Oliver Fuhljahn, Vorstand des Fördervereins der Seemannsmission Cuxhaven und Head of Automobile Logistics beim HWG-Mitglied Cuxport, einen Überblick über die Hafeninfrastruktur und Verkehrsanbindungen des Standorts sowie die Aktivitäten, Möglichkeiten und Herausforderungen der ansässigen Unternehmen.


    Während seines Vortrags stellte Oliver Fuhljahn heraus, dass langjährige Investitionen und Ausbauprojekte Cuxhaven zu einem der wichtigsten Offshore-Häfen in Deutschland und Europa gemacht haben. Renommierte Produktionsstätten für die Komponenten von Offshore-Windanlagen haben sich in Cuxhaven angesiedelt, sodass sich der Hafen heute als „Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum“ etabliert hat.

    Daneben sind im traditionellen Hafengeschäft der Roll-on/Roll-off-Verkehr (RoRo) und der Automobilumschlag die wichtigsten Ausprägungen. Diese sowie auch die Schwerlast-Kapazität wurden mit dem Bau des Liegeplatzes 4 am Cuxport-Terminal weiter gestärkt. Gemeinsam mit den vielfältigen Akteuren aus maritimen Behörden, Reedereien und Hafendienstleistern bildet Cuxhaven das maritime Kompetenzzentrum an der Elbemündung.


    Trotz der guten Bedingungen sehe sich auch der Hafen Cuxhaven jedoch mit einigen Herausforderungen konfrontiert, betonte Oliver Fuhljahn während des Vortrags: „Als Hafen an der Elbemündung bietet Cuxhaven viele internationale Verbindungen, beispielsweise nach Großbritannien und Skandinavien. Doch aufgrund der Spezialisierung auf UK-Verkehre müssen sich der Hafen und alle beteiligten Akteure intensiv mit dem Thema Brexit auseinandersetzen. Trotz vieler Unsicherheiten haben die Cuxhavener Unternehmen aber bereits alle nötigen Grundlagen geschaffen und unter anderem die notwendigen IT-Systeme angepasst und Mitarbeiter geschult.“


    Zum Abschluss stellte Oliver Fuhljahn nochmals die Wichtigkeit der Seemannsmission heraus und dankte ihr für das wertvolle Engagement. In Cuxhaven unterstützt die Seemannsmission inzwischen auch den Förderverein der Seemannsmission Cuxhaven. Der Verein wurde 2016 mit 30 Mitgliedern gegründet. Mittlerweile zählt er bereits rund 130 Mitglieder. Er arbeitet Hand in Hand mit der Seemannmission und verfolgt das Ziel, die Projekte der Mission zu fördern und ihre öffentliche Wahrnehmung weiter zu stärken. So organisierte der Förderverein der Seemannsmission Cuxhaven erstmals im vergangenen Jahr, auch mit der Unterstützung der HWG, einen Weihnachtstruck mit Tannen, mit dem an Heiligabend die Schiffe besucht und an die Crews Geschenke verteilt wurden.

     

  • Prospects for the Cuxhaven fishing industry

    HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    The Cuxhaven stand at the last fish international in 2016. Copyrigth: Thomas SassenCuxhaven, 26 February 2018 - On the occasion of the 30th anniversary of the most important trade fair for the fish industry, companies from the Cuxhaven fishing location will again be presenting their products and services on site. In addition to the sponsors, the Cuxhaven Port Association (HWG) and Seaports of Niedersachsen, 14 companies and institutions will be represented at the joint stand 5E39 in hall 5, showing a cross-section of the fishing industry.

    For example, the HWG member Kutterfisch-Zentrale presents its recently received Naturland certificate for sustainably fished saithe and informs interested parties about the two new cutters, which are currently being built in Spain and are particularly environment-friendly due to their engines with catalytic converters.

    Founded in 1988, the exhibition for fish processors and traders, canteens, caterers and food retailers first started with 100 exhibitors. In 2018, 312 exhibitors will be present, around 40 percent of them from abroad. The number of visitors also increases with each biannual exhibition. In 2016, 11,732 visitors were registered, and the trade fair expects a similar level of interest this year.

    "The 'fish international' is a must for us - it is the only German trade fair for the fishing industry," confirms Jens Lühmann, organizer of the Cuxhaven stand and Managing Director of Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. "In Cuxhaven our customers can find a wide range of services, from fishing, processing, packaging and storage to delivery, laboratory and sales. At the trade fair, we offer them the opportunity for face-to-face talks and initial contact." With a joint stand, he explains, the frequency of visitors is higher than at a separate stand, as visitors find many different contact persons in one place.

    On a gross area of 10,680 square metres in halls 5 and 6 of Messe Bremen, the latest innovations can also be seen - not only in the culinary sector. In the aquaculture exhibition area, exhibitors showcase everything from a to z for fish farming and production in recirculation systems. In a corresponding aquaculture workshop, best-practice examples on the topics of recirculation systems, salmonids, shrimps and animal welfare will be presented.

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
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  • More Innovation for the Wind Energy Sector

    HWG member NPorts discusses the energy revolution and its effect on maritime businesses

    copyright: Mariko GmbHWind energy is one of the most important drivers of the German energy sector. In order to secure this industry both in Germany and, in particular, the “wind-hub Weser-Ems”, as well as to remain competitive in an international market, innovations are indispensable. For this reason, the Maritime Competence Centre (Maritimes Kompetenzzentrum or “Mariko GmbH”), together with the Strategy Council for Maritime Business Weser-Ems, the Chamber of Industry and Commerce for East Frisia and Papenburg and the Emden/Leer University of Applied Sciences hosted a conference on 5 March regarding the topic “Standstill in the Energy Revolution and its Effect on Maritime Business”. One of the roughly 70 participants was Werner Repenning, the director of the Office of Strategic Business Development at Niedersachsen Ports (NPorts), member of the Cuxhaven Port Association (HWG).


    NPorts has, for years, been driving innovation in Cuxhaven. As of last year, the port is the first among the five seaports in Lower Saxony to offer shore-side electrical power for freight shipping. This helps to prevent air pollution and noise and reduces the consumption of carbon dioxide. Moreover, in recent years, the port has developed into the German Offshore Industry Centre.


    However, during the podium discussion, Mr Repenning pointed out that even the port of Cuxhaven would suffer if the energy revolution suffered a standstill: “Acting under the assumption of the originally defined goal of 25 gigawatt of offshore wind energy installations by 2030, the state of Lower Saxony via its port operator Niedersachsen Ports has invested a lot of money in the expansion of its offshore base in Cuxhaven. More than 1,000 metres of heavy lift capable piers and warehousing areas were built. By slashing the buildout goal by 40 percent down to 15 gigawatts by 2030, significantly fewer offshore wind power projects will be executed and that will negatively impact the capacity utilization of these port facilities.”


    In addition to this, during the discussion, Mr Repenning advocated not only keeping the supply of power in mind with respect to renewable energies, but rather to think one step further and consider the linkage to industrial sectors. In Northern Germany, wind is available in large quantities as a source of renewable energy. But until now, there have not been any good solutions in terms of storing and transporting it, for example as an alternative energy for use in mobility applications. In connection with this, he reported on the “WASH2Emden” project, which began in December. This venture in the port of Emden is exploring which possibilities exist to use generated hydrogen power and excess wind energy for users in the port. These and other exemplary projects provide not only knowledge gains, but also contribute to increasing the acceptance of wind energy amongst the population, which is essential for the success of the sector.


    Also in Cuxhaven, there is an intensive discussion surrounding the possibilities of sourcing electrical power from hydrogen. On 29 April 2019, the Hamburg Renewable Energies Cluster (EEHH) hosted an event together with the Economic Development Agency of Cuxhaven focused on “Hydrogen”. In addition to zoning in on hydrogen as a fuel of the future, the participating actors had the opportunity to have discussions amongst each other and create networks. Beyond this, for June, a conference regarding the topic “Offshore Wind Energy and Hydrogen” is being organized. Lower Saxon Minister of Environment, Energy, Building, and Climate Protection, Olaf Lies, is set to participate in light of the fact that the state of Lower Saxony will, in order to push forward the energy revolution, rely more heavily on hydrogen as a fuel in the future.

  • Happy 30th anniversary!

    HWG-member Meynstapler is continuing on its path to growth

    Meynstapler

    In the company of many guests, Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH recently celebrated the 30th anniversary of its Cuxhaven service point. Since its founding in 1948, the forklift-company, headquartered in Apensen (Lower Saxony) has developed from a forging plant to a market-leading expert for forklifts. Today, forklifts are sold, rented, maintained and repaired in both Cuxhaven and Apensen.

    The company established itself in the market as a forklift-dealer in the 1960s. Another important milestone was the opening of the Cuxhaven site in 1988. The company has been a member of the HWG since 1997. The centrally located plant at the North Sea was completely modernized in 2017. It offers enough capacity for completing orders and repairs from major customers.

    Today, the company employs 30 people, working in service and maintaining its forklift fleet, which consists of 120 vehicles. 10 of those 30 employees work in technical field service, assisting customers in the Elbe-Weser delta between Hamburg and Bremen and from Cuxhaven to Verden and Uelzen.

    The company wants to continue its growth into the future. “We want to establish ourselves as the market leader in service for forklifts and storage technology in the Elbe-Weser triangle. We also seek to grow together with our business partners, which is in tune with our slogan: ‘moving more – together’. In order to achieve this, we also want to grow in terms of our number of employees,” said Christian Barnbeck, managing director of Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH, by way of a comment on the firm’s future plans. The 39-year old has been the sole managing director of Meynstapler Vetriebs- und Service GmbH since 2016.

  • HWG-Mitglied Cuxport schlägt tausende Neuwagen für chinesischen Markt um

    Trotz Corona-Pandemie hohe Nachfrage im Cuxhavener Deep-Sea-RoRo-Geschäft

     

    Copyright: Cuxport GmbHInnerhalb von nur einer Woche hat das HWG-Mitglied Cuxport Anfang November am Liegeplatz 4 des Tiefseewasserhafens Cuxhaven über 3500 Premiumfahrzeuge für den Deep-Sea-RoRo-Liniendienst der Wallenius-Willhelmsen-Gruppe verladen. Die Nutzfahrzeuge wurden zuvor von ihren Produktionsstandorten in Süddeutschland per umweltfreundlichen Bahntransport zu den Automobil-Umschlagterminals in Cuxhaven transportiert. Anschließend bereitete Cuxport die unterschiedlichen Fahrzeugmodelle für die Verschiffung mit den Deep-Sea-RoRo-Schiffen „Tiger“ und „Torino“ in die drei chinesische Häfen Shanghai, Tianjin sowie Guangzhou vor und übernahm die notwendige Zollabwicklung.


    „Wir sind seit vielen Jahren ein enger Partner der Automobilhersteller für den Umschlag von Fahrzeugen gerade auch aus dem Premium-Bereich und haben bereits mehrere Millionen Neuwagen am Cuxport-Terminal sicher umgeschlagen“, sagt Oliver Fuhljahn, Head of Business Development Automobile Logistics beim Terminalbetreiber Cuxport.


    Neben der Lage an der Elbe zählen die in den vergangenen Jahren verbesserte Bahnanbindung via Hamburg-Maschen sowie Bremen und drei verfügbare RoRo-Liegeplätze zu den Standortvorteilen des Cuxhavener Hafens.


    Auch in Corona-Zeiten sind die RoRo-Dienstleistungen des Hafenterminalbetreibers im Deep-Sea-Geschäft gefragt: „Die Wirtschaft in China hat sich erholt und die Nachfrage nach deutschen Qualitätsfahrzeugen ist hoch. Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass weitere Linienabfahrten und Routen im Deep-Sea-RoRo-Verkehr via Cuxport stattfinden werden“, berichtet Oliver Fuhljahn.

     

     

     

     

     

  • 30-jähriges Jubiläum

    HWG-Mitglied Meynstapler auf Wachstumskurs

    MeynstaplerDie Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH hat kürzlich in Anwesenheit von zahlreichen Gästen ihr 30-jähriges Firmenjubiläum des Servicestützpunktes Cuxhaven gefeiert. Das Gabelstapler-Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Apensen hat sich seit der Gründung 1948 vom Schmiedebetrieb zu seinem der führenden Experten für Gabelstapler entwickelt. Heute werden an den beiden Standorten in Apensen und Cuxhaven Gabelstapler verkauft, vermietet, gewartet und repariert.

    Bereits in 60er Jahren hat sich das Unternehmen  als Staplerhändler etabliert. Ein weiterer wichtiger Meilenstein Im Jahre 1988 war die Eröffnung des Servicestützpunktes in Cuxhaven. Seit 1997 ist das Unternehmen Mitglied der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven. Der zentral gelegene Standort an der Nordsee wurde 2017 komplett neu eingerichtet. Er bietet genügend Platz, um auch größere Kundenreparaturen durchführen zu können.

    Mittlerweile beschäftigt das niedersächsische Unternehmen über 30 Mitarbeiter, die sich um den Service und um die Mietflotte von 120 Gabelstaplern kümmern. Zehn von ihnen sind als Außendienst-Servicetechniker mit ihren Werkstattwagen im Elbe-Weser-Dreieck unterwegs und besuchen Kunden zwischen Hamburg und Bremen und von Cuxhaven bis Verden und Uelzen.

    Für die Zukunft möchte das Unternehmen an seinem Wachstumskurs festhalten. „Wir wollen uns im Elbe-Weser-Dreieck als Marktführer für Servicedienstleistungen bei Gabelstaplern und Lagertechnik etablieren. Daneben wollen wir unser Geschäft mit unseren Partnern, ganz gemäß unseres Claims ‚Gemeinsam mehr bewegen‘, weiter ausbauen und dazu auch personell stetig wachsen“, sagt Christian Barnbeck, Geschäftsführer bei der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH über die zukünftigen Pläne der Firma. Seit 2016 ist der 39-jährige alleiniger Geschäftsführer der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH.

     

  • Mehr Innovation für die Windenergie

    HWG-Mitglied NPorts diskutiert über den Stillstand der Energiewende und die Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft

    copyright: Mariko GmbHDie Windenergie ist einer der wichtigsten Treiber der deutschen  Energiebranche. Um die Industrie jedoch in Deutschland und insbesondere im „Wind-Hub Weser-Ems“ zu sichern und um in internationalen Märkten bestehen zu können, sind  Innovationen  unabdingbar. Aus diesem Grund hat das Maritime Kompetenzzentrum, die Mariko GmbH, gemeinsam mit dem Strategierat Maritime Wirtschaft Weser-Ems, der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg und der Hochschule Emden/Leer am 5. März  zu einer Konferenz unter dem Thema  „Stillstand der Energiewende und ihre Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft“ eingeladen. Einer der rund 70 Teilnehmer war auch Werner Repenning, Leiter des Stabsbereiches Strategische Unternehmensentwicklung beim HWG-Mitglied Niedersachsen Ports (NPorts).


    NPorts treibt schon seit Jahren Innovationen am Standort Cuxhaven an. So besitzt der Hafen als erster der fünf niedersächsischen Seehäfen seit dem letzten Jahr eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Außerdem hat sich der Hafen in den letzten Jahren zum Deutschen Offshore Industrie Zentrum entwickelt.


    Bei der Podiumsdiskussion wies Herr Repenning jedoch darauf hin, dass sich auch im Hafen Cuxhaven der Stillstand bei der Energiewende bemerkbar mache: „Ausgehend von den ursprünglich ausgegebenen Ausbauzielen für Offshore Windkraftanlagen von 25 Gigawatt bis zum Jahr 2030 hat das Land Niedersachsen über seine Hafengesellschaft Niedersachsen Ports sehr viel Geld in den Ausbau seiner Offshore-Basis in Cuxhaven investiert und mehr als 1.000 Meter schwerlastfähige Kajen und Stauflächen geschaffen. Durch die Deckelung der Ausbauziele auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 werden deutlich weniger Offshore-Windkraftprojekte umgesetzt, was sich auch negativ auf die Auslastung dieser Hafenanlagen auswirkt.“


    Daneben plädierte Herr Repenning  während der Diskussion dafür,  bei regenerativen Energien nicht nur die Stromversorgung im Auge zu haben, sondern weiter zu denken und auch die Sektorenkopplung stärker zu berücksichtigen. In Norddeutschland stehe Wind als erneuerbare Energie in großen Mengen zur Verfügung. Bisher fehle es jedoch an Lösungen, wie Windkraft gespeichert, transportiert und zum Beispiel auch alternativ für den Mobilitätsbereich genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang berichtete er vom Projekt „WASH2Emden“, welches im Dezember startete. Demnach wird im Hafen Emden untersucht, welche Möglichkeiten bestehen, Wasserstoff aus Überschuss-Windstrom zu erzeugen und Nutzern im Hafen zur Verfügung zu stellen. Diese und weitere Anschauungsprojekte liefern nicht nur Erkenntnisgewinne, sondern können zudem dazu beitragen, auch die Akzeptanz von Windenergie bei der Bevölkerung anzuheben, die für den Erfolg der Branche essentiell ist.


    Auch am Standort Cuxhaven setzt man sich bereits intensiv mit den Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserstoff auseinander. So veranstaltete das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) am 29.04.2019 gemeinsam mit der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven eine Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema „Wasserstoff“. Neben der Thematisierung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft tauschten sich die teilnehmenden Akteure zur Schaffung weiterer Netzwerke aus. Darüber hinaus wird im Juni  eine Konferenz zum Thema „Offshore Windenergie und Wasserstoff“ veranstaltet, an der auch der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies teilnehmen wird. Dies vor dem Hintergrund, dass auch das Land Niedersachsen künftig verstärkt auf Wasserkraft als Energieträger setzt, um die Energiewende weiter voran zu bringen.

  • Perspektiven für die Cuxhavener Fischwirtschaft

    HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

      Der Cuxhaven-Stand auf der letzten fish international im Jahr 2016. Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. Februar 2018 – Zum 30. Geburtstag der wichtigsten Fachmesse für die Fischbranche präsentieren sich auch Unternehmen des Fischereistandorts Cuxhaven wiederholt vor Ort. Am Gemeinschaftsstand 5E39 in Halle 5 präsentieren sich neben den Sponsoren, der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und der Seaports of Niedersachsen, 14 Firmen und Institutionen und zeigen einen Querschnitt durch die Fischwirtschaft.

    So präsentiert das HWG-Mitglied Kutterfisch-Zentrale beispielsweise ihr vor kurzem erhaltenes Naturland-Zertifikat für nachhaltig gefischten Seelachs und informiert Interessierte über die zwei neuen Kutter, die momentan in Spanien gebaut werden und durch ihre Motoren mit Katalysatoren besonders umweltschonend sind.

    Die 1988 gegründete Ausstellung für Fischverarbeiter und -händler, Gemeinschaftsverpfleger, Gastronomen und Lebensmittelhändler startete damals mit 100 Ausstellern. 2018 werden 312 Aussteller dabei sein, davon rund 40 Prozent aus dem Ausland. Auch die Besucheranzahl steigt mit jeder Ausstellung im Zweijahresrhythmus. 2016 wurden 11.732 Besucher verzeichnet, die Messe erwartet auch in diesem Jahr ein ähnliches Interesse.

    „Die ‚fish international‘ ist für uns ein Muss – sie ist die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft“, bestätigt Jens Lühmann, Organisator des Cuxhaven-Stands und Geschäftsführer der Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. „In Cuxhaven finden unsere Kunden vom Fischfang, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung, Lieferung, das Labor und den Verkauf fast alle Dienstleistungen. Auf der Messe bieten wir ihnen die Möglichkeit für persönliche Gespräche und die erste Kontaktaufnahme.“ Mit einem Gemeinschaftsstand, so erklärt er, sei dazu die Frequenz der Besucher höher als an einem eigenen Stand, da die Besucher viele verschiedene Ansprechpartner an einem Ort antreffen.

    Auf einer Bruttofläche von 10.680 Quadratmetern in den Hallen 5 und 6 der Messe Bremen gibt es jedes Mal auch die neusten Innovationen zu sehen – nicht nur im kulinarischen Bereich. Im Ausstellungsbereich Aquakultur zeigen Aussteller von Ausstattung bis Zubehör alles für die Fischzucht und -produktion in Kreislaufanlagen. In einem entsprechenden Aquakultur-Workshop werden Best-Practice-Beispiele zu den Themen Kreislaufanlagen, Salmoniden, Shrimps und Tierwohl präsentiert.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
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