Trawler

  • HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    Prospects for the Cuxhaven fishing industry

    HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    The Cuxhaven stand at the last fish international in 2016. Copyrigth: Thomas SassenCuxhaven, 26 February 2018 - On the occasion of the 30th anniversary of the most important trade fair for the fish industry, companies from the Cuxhaven fishing location will again be presenting their products and services on site. In addition to the sponsors, the Cuxhaven Port Association (HWG) and Seaports of Niedersachsen, 14 companies and institutions will be represented at the joint stand 5E39 in hall 5, showing a cross-section of the fishing industry.

    For example, the HWG member Kutterfisch-Zentrale presents its recently received Naturland certificate for sustainably fished saithe and informs interested parties about the two new cutters, which are currently being built in Spain and are particularly environment-friendly due to their engines with catalytic converters.

    Founded in 1988, the exhibition for fish processors and traders, canteens, caterers and food retailers first started with 100 exhibitors. In 2018, 312 exhibitors will be present, around 40 percent of them from abroad. The number of visitors also increases with each biannual exhibition. In 2016, 11,732 visitors were registered, and the trade fair expects a similar level of interest this year.

    "The 'fish international' is a must for us - it is the only German trade fair for the fishing industry," confirms Jens Lühmann, organizer of the Cuxhaven stand and Managing Director of Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. "In Cuxhaven our customers can find a wide range of services, from fishing, processing, packaging and storage to delivery, laboratory and sales. At the trade fair, we offer them the opportunity for face-to-face talks and initial contact." With a joint stand, he explains, the frequency of visitors is higher than at a separate stand, as visitors find many different contact persons in one place.

    On a gross area of 10,680 square metres in halls 5 and 6 of Messe Bremen, the latest innovations can also be seen - not only in the culinary sector. In the aquaculture exhibition area, exhibitors showcase everything from a to z for fish farming and production in recirculation systems. In a corresponding aquaculture workshop, best-practice examples on the topics of recirculation systems, salmonids, shrimps and animal welfare will be presented.

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30)-30 87 29 95
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  • HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

    Perspektiven für die Cuxhavener Fischwirtschaft

    HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

      Der Cuxhaven-Stand auf der letzten fish international im Jahr 2016. Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. Februar 2018 – Zum 30. Geburtstag der wichtigsten Fachmesse für die Fischbranche präsentieren sich auch Unternehmen des Fischereistandorts Cuxhaven wiederholt vor Ort. Am Gemeinschaftsstand 5E39 in Halle 5 präsentieren sich neben den Sponsoren, der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und der Seaports of Niedersachsen, 14 Firmen und Institutionen und zeigen einen Querschnitt durch die Fischwirtschaft.

    So präsentiert das HWG-Mitglied Kutterfisch-Zentrale beispielsweise ihr vor kurzem erhaltenes Naturland-Zertifikat für nachhaltig gefischten Seelachs und informiert Interessierte über die zwei neuen Kutter, die momentan in Spanien gebaut werden und durch ihre Motoren mit Katalysatoren besonders umweltschonend sind.

    Die 1988 gegründete Ausstellung für Fischverarbeiter und -händler, Gemeinschaftsverpfleger, Gastronomen und Lebensmittelhändler startete damals mit 100 Ausstellern. 2018 werden 312 Aussteller dabei sein, davon rund 40 Prozent aus dem Ausland. Auch die Besucheranzahl steigt mit jeder Ausstellung im Zweijahresrhythmus. 2016 wurden 11.732 Besucher verzeichnet, die Messe erwartet auch in diesem Jahr ein ähnliches Interesse.

    „Die ‚fish international‘ ist für uns ein Muss – sie ist die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft“, bestätigt Jens Lühmann, Organisator des Cuxhaven-Stands und Geschäftsführer der Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. „In Cuxhaven finden unsere Kunden vom Fischfang, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung, Lieferung, das Labor und den Verkauf fast alle Dienstleistungen. Auf der Messe bieten wir ihnen die Möglichkeit für persönliche Gespräche und die erste Kontaktaufnahme.“ Mit einem Gemeinschaftsstand, so erklärt er, sei dazu die Frequenz der Besucher höher als an einem eigenen Stand, da die Besucher viele verschiedene Ansprechpartner an einem Ort antreffen.

    Auf einer Bruttofläche von 10.680 Quadratmetern in den Hallen 5 und 6 der Messe Bremen gibt es jedes Mal auch die neusten Innovationen zu sehen – nicht nur im kulinarischen Bereich. Im Ausstellungsbereich Aquakultur zeigen Aussteller von Ausstattung bis Zubehör alles für die Fischzucht und -produktion in Kreislaufanlagen. In einem entsprechenden Aquakultur-Workshop werden Best-Practice-Beispiele zu den Themen Kreislaufanlagen, Salmoniden, Shrimps und Tierwohl präsentiert.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
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  • Zwei neue Trawler für die Cuxhavener Hochseefischerei

    Große Schiffstaufe in Cuxhaven

    Zwei neue Trawler für die Cuxhavener Hochseefischerei

     

    Trawler Cuxhaven und Berlin, copyright: Melanie FischerDie Deutsche Fischfang-Union, ein Tochterunternehmen der isländischen Samherji-Gruppe, hat am 12. Januar 2018 die Taufe ihrer neuen Hochseetrawler NC 100 „Cuxhaven“ und NC 105 „Berlin“ gefeiert. Rund 400 Gäste aus insgesamt 17 Nationen waren gekommen, um sich die in der norwegischen Myklebust-Werft gebauten, hochmodernen Fangfabrikschiffe anzusehen. Unter den Gästen waren auch  Haraldur Gretarsson, Geschäftsführer der DFFU, Dr. Ulrich Getsch, Bürgermeister der Stadt Cuxhaven, und Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung.

    „Das ist ein sehr großer Tag in der Geschichte der DFFU. Diese Neubauten sind ein wichtiger Schritt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und ebenso wichtig um talentierte, junge Menschen für die interessante und vielfältige Arbeit auf See zu begeistern. Dass so viele Einwohner von Cuxhaven an Bord gekommen sind und an den Neubauten so viel Interesse gezeigt haben, hat unsere Erwartungen übertroffen und uns sehr gefreut“, sagte Haraldur Grétarsson am Rande der Schiffstaufe. Entworfen wurden die 81,22 Meter langen und 16 Meter breiten Schiffe von Rolls Royce, der ebenfalls für die Produktion der Hauptmotoren verantwortlich war.

    Insgesamt investierte die Cuxhavener Reederei etwa 80 Millionen Euro in die beiden Fisch-Trawler. Sie besitzen eine Maschinenleistung von 3.600 kW, eine Bruttoraumzahl (BRZ) von 3.969 und bringen es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 16 Knoten. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, der „Kiel“ und der „Balvin“, sind die neuen Schiffe durch ihr treibstoffsparendes „Wave-Piercing-Design“ wesentlich effizienter und umweltfreundlicher. Zudem sind die Schiffe mit moderner Automatik und Ausrüstung sowie erstklassigen Sozialstandards für die bis zu 35-köpfige Crew ausgestattet. Daneben besitzt die „Berlin“ eine Fischmehlanlage. Die beiden Schiffe sind die ersten Neubauten der Reederei seit einem Vierteljahrhundert.